Freitag, 28. März 2014

Gelesen: "Stern der Macht: Herzensglut" von Elvira Zeißler




-          Format: ePub
-          Dateigröße: 522 KB
-          Seitenzahl der Print-Ausgabe: 234 Seiten
-          Verlag: BookRix GmbH & Co. KG (1. April 2014)
-          Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung:
Fünf geheimnisvolle Amulette, zwei uralte Geheimbünde und eine junge Liebe ...
Als die 17-jährige Erin Zeugin eines Autounfalls wird und ihr eine sterbende Frau ein silbernes Amulett in die Hand drückt, ahnt sie nicht, dass damit das Abenteuer ihres Lebens beginnt. Sie wurde auserwählt, die Trägerin eines der fünf Amulette der Macht zu sein, und gerät damit mitten in den Jahrtausende alten Kampf zweier Geheimbünde.
Plötzlich taucht der attraktive Daniel in ihrem Leben auf und scheint sie beschützen zu wollen. Und obwohl sie weiß, dass sie ihm eigentlich nicht trauen darf, kann Erin sich seinem Charme nicht entziehen.
(Quelle: BookRix)

Meine Meinung:
Erin ist ein ganz normales junges Mädchen. Sie lebt derzeit mit ihrer Schwester Lisa zusammen, während ihre Eltern auf Reisen sind.
Bis zu jenem Tag an dem Erin Zeugin eines Autounfalls wird. Bei diesem Unfall wird eine alte Frau angefahren, der Unfallfahrer flüchtet. Erin kümmert sich um die alte Frau, doch es ist zu spät. Kurz bevor sie stirbt drückt diese ihr ein silbernes Amulett in die Hand. Nichts Böses ahnend hängt sich Erin das Amulett um den Hals und wird so Teil einer Jahrtausende alten Fehde zwischen zwei Geheimbunden. Erin ist nun die Gejagte, weiß nicht mehr wem sie noch vertrauen kann.
Da taucht plötzlich Daniel in ihrem Leben auf, stellt es noch zusätzlich auf den Kopf. Er gibt vor Erin beschützen zu wollen.
Doch kann Erin Daniel trauen? Und was hat es mit diesen beiden Geheimbunden wirklich auf sich?

Der Fantasyroman „Herzensglut“ stammt aus der Feder der Autorin Elvira Zeißler. Es ist der Auftakt der „Stern der Macht – Trilogie“. Ich kannte die Autorin bereits vor diesem Buch und war nun gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext hat mich jedenfalls schon mal sehr neugierig gemacht.

Erin ist ein 17-jähriges junges Mädchen. Sie lebt zurzeit mit ihrer Schwester Lisa alleine, ihre Eltern sind auf Reisen. Als Erin Zeugin des Autounfalls wird und letztlich das Amulett bekommt wird sie auserwählt die Trägerin des Amuletts zu sein. Fortan kann sie sich die Kraft des Amuletts zu Nutzen machen. Ich empfand Erin als sympathisches Mädchen. Sie lässt sich nicht so schnell vorschreiben was sie zu tun hat, hat ihren eigenen Kopf. Dies bereitet ihr im Verlauf aber auch ein paar Probleme.
Daniel ist geheimnisvoll und mysteriös. Zu Beginn wirkt er mürrisch und unnahbar, dann aber sucht er plötzlich Erins Nähe. Daniel ist Mitglied im Geheimbund „Die Bruderschaft des Lichts“. Zu Beginn mochte ich Daniel gar nicht so, dies hat sich aber im Verlauf geändert. Er wurde mir zunehmend sympathischer.
Melissa ist Daniels Mutter. Sie ist die Vorsteherin der „Bruderschaft“ und verbirgt viele Geheimnisse, nicht nur vor Erin auch vor ihrem Sohn.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch weitere im Buch. So zum Beispiel Mia, Erins Freundin oder auch Lisa, Erins große Schwester. Auch sie sind Elvira Zeißler gut gelungen, man kann sie sich vorstellen.
Und natürlich sind da noch die beiden Geheimbunde „Die Bruderschaft des Lichts“ und „Die Suchenden im Zeichen des Sterns“. Beide versuchen sie alle 5 Amulette in ihren Besitz zu bringen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und gut zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen hauptsächlich aus den Perspektiven von Daniel und Erin. Hierfür hat Elvira Zeißler den personalen Stil verwendet. Man betrachtet das Geschehen von außen und behält so einen guten Überblick. Zwischendrin gibt es aber auch ein paar Mal die Persepktive des Großmeisters der „Suchenden“. Diese Passagen wirken geheimnisvoll und mysteriös.
Die Handlung selber ist interessant gestaltet. Man ist von Beginn an mittendrin und die Spannungskurve wird nach oben getrieben. Allerdings flaut diese zwischenzeitlich auch immer mal wieder ab, meist dann wenn es Einblicke ins Erins und Daniels Alltag gibt. Diese Szenen sind aber glücklicherweise nicht zu lang und werden von spannenden abgelöst. Zudem gibt es, besonders zu Ende hin, immer wieder überraschende Wendungen, welche für Spannung sorgen.

Das Ende selber ist recht offen gehalten, hat aber glücklicherweise keinen Cliffhanger. Dennoch ist die Neugier, wie es wohl im zweiten Teil weitergehen wird, groß.

Fazit:
„Herzensglut“ von Elvira Zeißler ist ein solider Auftakt der „Stern der Macht – Trilogie“.
Die interessante, teils mit Überraschungen gestaltete Handlung und gut dargestellte sympathische Charaktere wissen zu unterhalten und machen neugierig auf mehr.
Durchaus lesenswert!




Ich bedanke mich bei der Autorin für das bereitgestellte eBook.
 

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