Montag, 6. Oktober 2014

Gelesen: "Moonwitch - Liebe zwischen Licht und Schatten" von Eva Maria Höreth



-          Format: Kindle Edition
-          Dateigröße: 519 KB
-          Seitenzahl der Print-Ausgabe: 371 Seiten
-          Sprache: Deutsch

Das Buch kaufen – Kindle / ePub


Kurzbeschreibung:
Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen. Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll.
Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad?
(Quelle: amazon)

Meine Meinung:
Emily ist 17 und ihre Familie gehört zu den Mondhexen. Doch davon weiß eigentlich keiner, was ihnen ein doch recht normales Leben beschert. Mit Finn war Emily früher mal eng befreundet. Doch dann war da Feuer im Wald und Finn hat Emily nicht geholfen. Noch heute wird Emily durch ihre Narben immer daran erinnert und sie hasst Finn sehr.
Da wird Emilys Leben durch eine Prophezeiung durcheinander gewirbelt und durch Zufall kommen sich auch Emily und Finn wieder näher. Allerdings ist da auch noch Jason, von dem niemand genau weiß was er wirklich möchte …

Der Fantasyroman „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ stammt von der Autorin Eva Maria Höreth. Es ist ihr Debütwerk und außerdem der Auftakt einer Trilogie.

Die beiden Protagonisten Emily und Finn empfand ich als sehr sympathisch.
Emily gehört zur Gattung der Mondhexen. Am liebsten ist sie entweder in der Nähe von Wasser oder da wo es kalt ist oder aber in der Nacht. Sie versucht, da niemand weiß wer sie wirklich ist, ein normales Leben zu führen. Emily ist nicht auf den Mund gefallen, sagt was sie denkt und lässt sich hierbei zumeist von ihrem Herzen leiten. Sie weiß eine Beziehung zu Finn ist für sie beide nicht gut. Sie schadet ihnen eher.
Finn ist ein Sonnenhexer, was bedeutet er liebt Feuer, die Wärme und den Tag. Er ist das komplette Gegenteil von Emily und seine Handlungen sind meist recht gefährlich aber immer nachvollziehbar.

Auch die anderen Charaktere, wie Freunde, Familie, Lehrer oder auch Jason, von dem ich zunächst nicht richtig wusste was ich halten soll, sind Eva Maria Höreth wirklich gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und gut zu verstehen. Man kommt als Leser recht gut durch die Geschichte.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So erzählen beispielsweise Emily und Finn aber auch das Böse kommt zu Wort.
Die Handlung selber ist recht spannend gehalten. Es geht geheimnisvoll zu. An mancher Stelle allerdings hätte ich mir doch ein klein wenig mehr Aufführungen gewünscht.
Die Ideen der Autorin sind interessant, wenn auch nicht unbedingt komplett neu. Sie setzt sie gut um und neben Spannung gibt es auch Romantik.

Das Ende ist ganz gemein. Dieser erste Teil endet in einem ganz fiesen Cliffhanger, der den zweiten Teil ersehnen lässt. Hoffentlich dauert dieser nicht allzu lange.

Fazit:
Alles in Allem ist „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva Maria Höreth ein doch gutes Debüt und Auftakt der Fantasytrilogie.
Die sympathischen Protagonisten, der angenehme Stil und eine Handlung, die geheimnisvoll ist und  interessante Ideen beinhaltet haben mir spannende Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!


Ich danke der Autorin für das eBook und die Leserunde auf Lovelybooks.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Du möchtest mir einen Kommentar hinterlassen?
Das ist wirklich super!
Ich freue mich immer über deine Meinung!
Vielen lieben Dank!