Dienstag, 17. Februar 2015

Blogtour "Apfelrosenzeit" - Tag 3 Interview mit Anneke Mohn

Guten Morgen liebe Blogtour-Freunde,

und Willkommen zum 3. Tag der Blogtour zum Buch

"Apfelrosenzeit"

von Anneke Mohn.


Bevor ich mit meinem heutigen Beitrag anfange verlinke ich euch nochmals die beiden vorangegangenen Tage.

Tag 1 Dani mit der Buchvorstellung
Tag 2 Marie mit der Entstehung des Buches

Bei mir gibt es heute nun

ein Interview mit der Autorin Anneke Mohn.


Hallo liebe Anneke,

es freut mich, 
dass ich dich im Rahmen unserer Blogtour hier bei mir auf dem Blog begrüßen darf.

(© Anneke Mohn)
 Magst du dich zum Einstieg ganz kurz selbst vorstellen? 
Das freut mich auch. Ich bin Anneke Mohn, 42, Autorin, Übersetzerin und Mutter einer auf einmal gar nicht mehr so kleinen Tochter, und ich lebe mit meiner Familie in Hamburg.

Wie und wann hast du das Schreiben für dich entdeckt? 
Ich habe eigentlich immer viel geschrieben. Mit zwölf habe ich angefangen, Tagebuch zu führen, womit ich erst über zwanzig Jahre später wieder aufgehört habe. Während des Studiums und im Beruf habe ich dann nur Fachliches geschrieben, an Fiktives habe ich mich - von ein paar ersten Gehversuchen als Kind abgesehen - erst vor ein paar Jahren herangetraut.

Mit „Apfelrosenzeit“ ist im Dezember 2014 dein zweiter Roman erschienen. Wie lange hast du an dem Buch geschrieben, also von der Idee bis zum fertigen Buch? 
Von der Idee bis zum fertigen Buch hat es bei mir bisher beide Male über ein Jahr gebraucht. Ich gehe immer ziemlich lange mit der Grundidee und den Figuren schwanger und möchte auch den Handlungsverlauf grob bis zum Ende kennen, bevor ich anfange, zu schreiben und in die Details zu gehen. Diese Überlegungen laufen immer so nebenbei im Hinterkopf, unterwegs, in der Badewanne, beim aus dem Fenster gucken (und in dieser ersten Phase arbeite ich parallel immer auch an Übersetzungen). Für das Schreiben selbst habe ich dann jeweils etwa ein halbes Jahr gebraucht.

Hat es lange gedauert bis du einen Verlag für deine beiden Romane gefunden hast? 
Nein, das ist bei mir eher ungewöhnlich gelaufen. Ich habe ja selbst lange in der Verlagsbranche gearbeitet, und die Kontakte, die ich da geknüpft habe, und auch die Erfahrung, die ich gesammelt hab, haben mir sehr geholfen. 

Wie viel von deiner eigenen Person steckt in deinen Büchern? 
Viel. Wobei nichts eindeutig autobiographisch ist, es gibt nicht den einen Charakter, der mir zum Verwechseln ähnlich wäre. Im neuen Buch, „Apfelrosenzeit“, haben alle vier Protagonistinnen auch eine Seite von mir, die bei ihnen dann aber ausgeprägter ist. 

Hast du in „Apfelrosenzeit“ einen Charakter, der dir besonders ans Herz gewachsen ist? Und gibt es jemanden den du gar nicht magst? 
Bei den Frauen gibt es niemanden, den ich gar nicht mag. Von Sanne würde ich wahnsinnig gern mal bekocht werden, aber mir ist auch Mona ans Herz gewachsen mit ihren trockenen Sprüchen, hinter denen sich, wenn man genauer hinsieht, ein großes Herz verbirgt und die Angst, wieder verletzt zu werden. Mona würde ich gern mal treffen. Und Micha, das wär auch nicht schlecht :). 

Wenn du schreibst, fließen dann auch persönliche Erfahrungen oder Beschreibungen von Personen bzw. Orten aus deiner Umgebung mit ins Geschehen ein? 
Die Personen sind schon sehr überwiegend fiktiv, aber in Dialogen und Szenen kommt auch mal was vor, das ich tatsächlich so erlebt oder zumindest von Freundinnen gehört habe. Das Leben schreibt ja die besten Geschichten, so banal es klingt. In „Apfelrosenzeit“ ist zum Beispiel das Notizheft, das die Frauen früher in ihrer WG neben dem Telefon liegen hatten, in Teilen fast identisch mit dem von meiner ehemaligen Mitbewohnerin und mir. Das hätte ich mir gar nicht besser ausdenken können. 

Wie entsteht ein Buch bei dir? Von Anfang bis Ende, oder entsteht vielleicht die Mitte zuerst und du plottest drum herum? 
Nein, schon von vorn nach hinten – ich hab bisher aber auch immer durchgehend chronologisch erzählt. Wobei die erste Grundidee, die ich hatte, natürlich nicht unbedingt zum Einstieg in die Geschichte wird. 

Was inspiriert dich beim Schreiben? Wie kommst du auf deine Ideen? 
Ganz einfach das Leben. Den Menschen zuhören, genau hinsehen. Wenn ich zu lange nur am Schreibtisch sitze, fällt mir irgendwann gar nichts mehr ein, dann muss ich ganz dringend raus. Zeitschriften lesen kann auch inspirierend sein, Reisen – eigentlich alles, vom Konzertbesuch über einen Arzttermin bis zum Elternabend. 

Wie schreibst du? Hast du einen festen Arbeitsplatz oder kannst du überall schreiben? 
Hast du eventuell sogar ein Foto von deinem Arbeitsplatz? 
Ich schreibe fast immer an meinem Schreibtisch zu Hause. Im Café bin ich zu abgelenkt, aber auf langen Zugfahrten war ich schon ein paar Mal sehr produktiv. 

Der Arbeitsplatz von Anneke Mohn (© Anneke Mohn)
 Gibt es ein Genre in welchem du gerne mal ein Buch veröffentlichen würdest? 
Innerhalb der Belletristik werde ich sicher mehr oder weniger so weitermachen wie bisher.  Eine ganz andere Idee habe ich, aber die würde eher in den Sachbuchbereich gehören – mal sehen, ob daraus eines Tages was wird. Jetzt steht erst mal der dritte Roman an! 

Ist der Beruf der Autorin dein Hauptberuf? Wolltest du schon immer Autorin werden? 
Ich bin ja Freiberuflerin und dabei zu ziemlich gleichen Teilen Autorin und Übersetzerin - und immer noch ein kleines bisschen Lektorin. Mein Traumberuf war seit meinen letzten Schuljahren Lektorin, bevor ich eigentlich so richtig wusste, was man da genau alles macht. Das war dann auch eine ganze Zeit lang genau das Richtige, aber dann wollte ich selbst kreativ werden, und das geht jetzt zum Glück. 

Wie wichtig ist dir der Kontakt zu deinen Lesern, also beispielsweise durch die Blogtour oder auch durch Leserunden oder ähnliches? 
Der ist mir sehr wichtig. Jeder möchte ja Feedback bekommen für das, was er macht, und ich meine nicht nur Lob - ich habe mir auch konstruktive Kritik an meinem ersten Roman, „Kirschsommer“, zu Herzen genommen. Und mich interessiert natürlich sehr, wie die Leserinnen auf meine Figuren reagieren, wann sie etwas ahnen, was sie überrascht, ob sie nachvollziehen können, warum die Figuren tun, was sie tun, und ganz generell: ob es mir gelingt, die Leserinnen zu berühren. 

E-Book oder gedrucktes Buch, was liest du selber lieber? 
Ich habe zwar einen E-Reader, bin aber nicht mit ihm warm geworden. Ich liebe Bücher, nicht nur die Texte, die drinnen stehen. Und ich liebe es, inmitten von Büchern zu leben. 

Ein typischer Tag in deinem Leben, wie müssen wir uns diesen vorstellen? 
Ich setze mich morgens, wenn meine Tochter in der Schule ist, immer gleich an den Schreibtisch. Mittags gehe ich, wann immer das möglich ist, mit meinem Mann was essen oder treffe mich mit Freundinnen oder Kolleginnen, dann setze ich mich wieder an den Schreibtisch. Die Nachmittage richten sich sehr danach, was bei meiner Tochter ansteht, die sind dann etwas abwechslungsreicher. 

Was liest du selber am liebsten? 
Ich liebe besonders die englische und amerikanische Literatur. Von Nancy Mitford über Sybille Bedford bis Mary Ann Shaffer und Sarah Moss. Sehr gerne lese ich auch Biographien und Tagebücher, meist von Schriftstellerinnen. 

Beschreibe dich bitte mit 3 positiven und 3 negativen Eigenschaften selbst? 
Oh, gar nicht so einfach. Negativ ist leichter, weil es mich selbst ständig stört: ich wünschte, ich wäre in Stresssituationen nicht immer so schnell angespannt und ungeduldig, das macht es ja nicht besser... Und ich gebe meine Meinung manchmal etwas sehr klar und deutlich kund, ohne rechtzeitig zu merken, dass ich andere damit überfahre. Positiv ausgedrückt: Ich habe keine Schwierigkeiten, Stellung zu beziehen und Entscheidungen zu treffen. ;-) Was ich schon öfter zu hören bekommen habe, ist, dass ich sehr einfühlsam und warmherzig wäre. 

Hast du literarische Vorbilder? 
Ich verehre Nora Ephron, deren Texte einen einmaligen Ton und intelligenten Witz haben, und die mit dem Drehbuch für „Harry und Sally“ einen modernen Klassiker geschaffen hat. 

Kannst du schon etwas über neue Projekte/Bücher sagen? Was können deine Leser in naher Zukunft von dir erwarten? 
Der nächste Roman muss erst noch geschrieben werden, das ist noch ein ungelegtes Ei, deshalb scheue ich mich, schon etwas darüber zu sagen. Nur so viel: Es werden wieder mehrere Frauen im Zentrum stehen, und sie werden sich im Laufe der Handlung näher kommen, als ihnen lieb ist. Wer früh mehr wissen will, kann sich auf meiner Facebook-Seite „Anneke Mohn – Autorin“ informieren, da steht alles als erstes. 

Bevor wir zum Abschluss kommen, stell dir vor du hast 3 Wünsche frei, was würdest du dir wünschen (außer noch mehr Wünsche)? 
Gesundheit. Dass mir meine Liebsten bleiben. Und dass ich weiterhin von dem leben kann, was ich am liebsten tue. 

Vielen lieben Dank liebe Anneke,
dass du dir die Zeit genommen hast für meine Fragen.
 Sehr gern, hat Spaß gemacht!


Ich hoffe, ich konnte euch die Autorin mit diesem Interview ein wenig näher bringen.

Zum Gewinnspiel:
 Zu gewinnen gibt es

1. Preis 
Gugl-Geschenkbox "Glück und Wohlbefinden"  , mit signiertem Buch" Apfelrosenzeit"
In der Box sind 9 leckerste kleine Gugl und drei kleine Dosen Kusmi-Tee.
(Quelle: http://shop.dergugl.de)
(Quelle: http://shop.dergugl.de)

 2. & 3. Preis 
je ein Buch "Apfelrosenzeit"

Um die Chance auf einen der Gewinne zu haben beantwortet einfach die nachstehende Frage/Aufgabe.

Stelle deine Frage an die Autorin Anneke Mohn!

Unter allen Kommentierenden werden am Ende der Tour die Gewinner ausgelost.


Gewinnspielregeln: 
- Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungs/Sorgeberechtigten 
- Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost) und das ihre Adresse der Autorin zwecks Gewinnversands übermittelt wird.  
- Keine Barauszahlung der Gewinne möglich 
- Keine Haftung für den Postversand 
- Versand der Gewinne innerhalb Deutschland - Österreich - Schweiz 

Morgen erfahrt ihr mehr über die Charaktere.
Dann ist die Tour zu Gast bei Evelyn




Kommentare:

  1. Hallo und guten Morgen,

    wie schön meine persönliche Lieblingsfrage wurde noch nicht gestellt.
    Deshalb hier bitte...Wo sieht sich die Autorin in 10-15 Jahren im Leben, welche Ziele und Träume möchte Sie sich bis dahin noch erfüllt haben?

    Allen einen schönen Faschingsdienstag..LG..Karin..

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  2. Hallo
    Wo fallen einem die Ideen am besten ein?
    Haben Sie einen Zettel immer mit dabei, falls Ihnen Ideen einfallen?

    Ganz liebe Grüße

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  3. Hallo,

    meine Frage wäre wie sich der Job als Autorin, Übersetzerin und Lektorin vereinbaren lassen. Arbeitet sie ein paar Monate an einem Buch und dann ist wieder das Übersetzen dran oder macht sie jeden Tag ein paar Stunden Lektorat und dann arbeitet sie am Buchprojekt weiter?

    LG
    SaBine

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  4. Moin, ich bin Buchrättin, da ich Kinderbücher liebe würde ich gern wissen, welches Kinderbuch Sie selbst am liebsten gelesen haben. Vielen Dank.

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  5. Hallöchen,

    zuerst einmal vielen lieben Dank für das ja schon sehr informative Interview. :-) Meine Frage an Anneke Mohn wäre die, wer zuerst ihr Buch lesen darf. Ihr Ehemann, ihre beste Freundin ?? Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.
    Ganz liebe Grüße
    Silvia B.aus B.

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  6. Hallo,

    zuerst einmal finde ich das Interview toll und alle wichtigen Fragen wurden ja schon beantwortet.
    Hoffentlich habe ich nichts überlesen!

    Haben Sie bei der Coverwahl auch ein Mitspracherecht oder wurde es ganz allein von ihnen entworfen?
    Wer ist ihre Lieblingsautorin? Und wo verbringen sie ihre Urlaube am liebsten. Vielen Dank für die Beantwortung.

    Wünsche allen einen schönen Abend.
    LG Sonja

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  7. Ein richtig tolles Interview! Da sind ja schon viele Fragen beantwortet! ;)
    Ich habe "Kirschsommer" bereits gelesen. Auch dieses Buch spielt wieder im Norden von Deutschland. Als Österreicherin würde ich gerne mal diese für mich ganz andere Landschaft sehen. Waren sie schon einmal in Österreich? Können sie sich vorstellen ein Buch zu schreiben, das ganz woanders spielt? Im Ausland? Auf einem anderen Kontinent? Oder werden sie immer die Gegend, die sie gut kennen für ihre Bücher verwenden?
    Ganz liebe Grüße
    Martina

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  8. Was für ein tolles Interview. Viel schöne Fragen wurden gestellt. Das mit dem Büchlein neben dem Telefon finde ich ja eine schöne Idee. Das die Charaktere auch gewisse Eigenschaften der Autorin haben ebenfalls. Kann mir gut vorstellen, dass man einiges aus dem Leben aufgreifeb kann.
    Durch die Tour hat man jedenfalls richtig Lust auf das Buch bekommen. Denn ich kann mir richtig gut vorstellen, dass die Protagonisten zu Freunden werden ;-).

    Ich würde gerne wissen ob es spezielle Schreibrituale gibt? Ob es immer ein gewisser Stift ist oder man Rituale hat.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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  9. Hallo!
    Erstmal danke für dieses tolle informative Interview!Ich liebe es etwas über Autoren zu erfahren.Fragen wurden ja echt schon viele gestellt und in den anderen Kommentaren stehen sehr gute Fragen! Eine ist mir dann doch eingefallen.Liebe Anneke,du liest Biographien und du hast selber Tagebuch geschrieben.Könntest du dir vorstellen eine Biographie über dich zu schreiben oder Auszüge aus deinen Tagebüchern zu veröffentlichen??? Ich freue mich auf morgen.LG Marina Mennewisch

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  10. Liebe Manja!
    Danke für das interessante Interview!
    Ich finde es schön, dass es der Autorin der Kontakt zu ihren Lesern wichtig ist und sie gerne wissen möchte, wie ihre Bücher und Figuren bei ihnen ankommen.
    Sehr sympathisch fand ich auch den Satz:“ Und ich liebe es, inmitten von Büchern zu leben.“ , da es mir da ganz genauso geht.
    Nun meine Fragen an die Autorin:
    An welchem Ort lesen Sie am Liebsten und was darf dabei nicht fehlen?
    Wo und wie bewahren Sie Ihre Bücher auf? Manche haben ein Bücherzimmer, andere Bücherregale… Wonach wurden die Bücher sortiert?
    Liebe Grüße, Aletheia
    Hekate85@gmx.de

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  11. Liebe Anneke,

    stört es Dich, wenn man Deine Bücher mit denen anderer Autoren vergleicht? Ich ziehe da ja gerne mal EVA UND DIE APFELFRAUEN als Vergleich heran, denn dort geht es auch um das Thema Freundschaft - und ich liebe das Buch (daher ist es ja eigentlich eine Ehre, wenn APFELROSENZEIT damit verglichen wird). Natürlich hat jeder Autor seinen eigenen Stil.

    Gibt es Autorinnen, mit denen Du auch mal gemeinsam ein Buch schreiben würdest? Wenn ja, wer wäre dies?

    Ich besitze auch einen Reader, doch nichts geht über ein "echtes" Buch - und ich lebe gerne inmitten von Büchern.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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  12. Ein sehr schönes Interview mit vielen spannenden Fragen!
    Mir persönlich gefällt das Cover des Buches sehr und deshalb würde mich interessieren, ob die Autorin auch darauf Einfluss hat oder ob das Cover immer vom Verlag ausgesucht wird?
    LG (PPS13743@ku.de)

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  13. Wow, noch so ein schönes und langes Interview. Da fallen einem ja gar nicht mehr so viele Fragen ein. Aber eines würde mich ganz persönlich noch interessieren. Fern ab der Bücher. Ich hoffe, dass das auch okay ist. Ich bin ein großer Fan von Hamburg und könnte ich es mir aussuchen, dann würde ich da auch wohnen :)
    Deswegen meine Frage:
    Liebe Frau Mohn, könnten Sie sich vorstellen in einer Stadt als Hamburg zu wohnen? Oder schlägt genau dort Ihr Herz?
    Ganz herzliche Grüße, Verena.

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