Sonntag, 1. November 2015

Blogtour "Herz Slam" von Jaromir Konecny - Tag 2 "Interview mit dem Autor"

Einen wunderschönen Guten Morgen meine lieben Buchfreunde,

und Herzlich Willkommen
zum 2. Tag unserer Blogtour zum Jugendroman

"Herz Slam"

von Jaromir Konecny.




Gestern, zum Start unserer Tour, hat euch Bianca das Buch ein wenig genauer vorgestellt.

Heute nun gibt es hier bei mir ein Interview mit Jaromir Konecny.


Doch bevor es hier losgeht noch ganz kurz etwas anderes ...

Jaromir Konecny hat heute Geburtstag.
Daher folgt hier ein kleiner Gruß an ihn mit einem

Happy Birthday!


Und nun viel Spaß euch mit dem Interview!


Hallo Jaromir,
es freut mich sehr, dass ich du dir die Zeit nimmst und meine Fragen beantwortest.

(Bildquelle: http://www.amazon.de)

 Zum Einstieg möchte ich gerne wissen, wer genau versteckt sich hinter dem Namen Jaromir Konecny?
Jaromir: Jaromir Konecny :). Ich schwöre: Das ist keine Künstlername! 

Wie bis du denn zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser? Was war das erste was du geschrieben hast? 
Jaromir: Meine Mutter war eine leidenschaftliche Krimileserin. Jeden zweiten Tag schleppte sie mich in unsere Stadtbücher in einem kleinen Städtchen in Nordmähren. Während sie dort mit der Bibliothekarin Kaffee trank, habe ich mit Büchern gespielt. Dabei habe ich mit etwa vier lesen gelernt.
Mein Schreiben war schon immer eng mit dem Lesen verbunden. Manche Lektüre hat mich regelrecht zum Schreiben gedrängt. Seit ich lesen kann, schreibe ich. Für meine Mutter habe ich mit zwölf mein allererstes Buch geschrieben, einen Krimi, der war aber so unanständig, dass ich dafür von meiner Mutter zwei Wochen Hausarrest bekam. Als Schriftsteller wurde ich schon in sehr jungen Jahren verfolgt. :) 

Du bist Mitbegründer der deutschen Poetry-Slam-Szene. Nimmst du selbst auch Poetry-Slams teil? 
Jaromir: Ich trete immer noch bei den Slams auf, auch wenn nicht so exzessiv wie in meiner „goldenen“ Dekade zwischen 1994 und 2004 – damals bin ich von Slam zu Slam im deutschsprachigen Raum getingelt. Jetzt trete ich nur sporadisch im Contest auf, wohl öfter als „special“ außerhalb des Wettbewerbs. Poetry Slam lebt von seiner Authentizität, das Format muss ständig aufgefrischt werden, und ich verdiene ja schon seit Jahren Geld mit meinen Auftritten. Zu Poetry Slam werde ich aber immer stehen: Meine Schriftstellerkarriere habe ich nur dem Slam zu verdanken. 

Dein Roman „Herz Slam“ ist erst kürzlich erschienen. Kannst du den Lesern kurz beschreiben worum es im Buch geht? 
Jaromir: In „Herz Slam“ sollen die 16jährige und sprachbegeisterte aber sehr schüchterne Ich-Erzählerin Lea und ihre Freundin Sofie, beide Gymnasiastinnen, beide wohlbehütet aufgewachsen, bei einem einwöchigen Poetry-Slam-Workshop in einem romantischen Schloss in Franken teilnehmen. Dort kommt es zum „clash of systems“ zwischen ihnen und Hauptschülern. Werden die teilnehmenden Schüler ihre Vorurteile abbauen können? Wird Lea ihre Schüchternheit überwinden und vorm Publikum bei einem Poetry Slam auftreten? Wird sie in Franken die Liebesgeschichte ihres Lebens erleben? Ich wollte in „Herz Slam“ mit Sprache spielen und das Leben zur Poesie und die Poesie zum Leben machen. Außerdem gibt es dort eine Menge Tipps zum Schreiben und Performen der eigenen Texte auf der Bühne. Lustig sollte die Geschichte aber auch sein. :) 

Gibt es in „Herz Slam“ einen Charakter, der dir besonders am Herzen liegt? (Anmerkung: Mein „Held“ ist ja Bruce ;) ) 
Jaromir: Ja, Bruce ist mit mir richtig durchgegangen. Ich musste immer lachen, als er in der Geschichte auftrat. Zuerst hatte ich etwas Angst, dass Bruce zu viel Platz für eine Nebenfigur bekam. Ich fragte mich, ob Bruce nicht Leas Helden Linus etwas von der Bühne drängen würde. Linus sollte ja die zweite Hauptperson im Roman spielen. Einige Leserinnen bei unserer „Herz Slam“-Leserunde bei LovelyBooks haben mir aber versichert, dass es nicht der Fall sei – ich glaube ihnen. :)
Trotz Bruce und Linus bleibt aber mein Herz-Charakter die Ich-Erzählerin Lea, ihre Sehnsucht nach Sprache, Poesie aber auch Abenteuer – ihre innere Entwicklung. Würde sie endlich „ihr Ding machen“? 

Du schreibst ja hauptsächlich Jugendbücher. Kannst du dir vorstellen auch mal ein Buch für Erwachsene zu schreiben? Wenn ja in welche Richtung würde das gehen? 
Jaromir: ich habe schon etliche Bücher für Erwachsene geschrieben: „Mährische Rhapsodie“, „Tatar mit Veilchen“, „Fifi poppt den Elch“, in dem meine besten Bühnengeschichten versammelt sind u. a. Ich komme ja von der Bühnenliteratur für Erwachsene. Nur erscheinen meine Jugendbücher bei großen deutschen Verlagen, wogegen meine Bücher für Erwachsene bei sehr kleinen herauskommen.
Ich saß selbst ein Jahr lang in einem Flüchtlingslager in Johannesbrunn. Liebend gern würde ich diese Zeit in einem Roman für Erwachsene aufarbeiten. Wenn sich bei mir ein Lektor meldet, bin ich sofort dabei. ;) 

„Doktorspiele“ wurde ja verfilmt. Hast du den Film gesehen? Wenn ja warst du mit der Umsetzung zufrieden? 
Jaromir: Ich habe „Doktorspiele“ mindestens fünfmal gesehen. ;) Der Film ist ziemlich anders als mein Buch, trotzdem war ich mit der Umsetzung sehr zufrieden. Ein Film hat nun mal andere Zwänge als ein Buch. Ich habe mich sehr über den Erfolg des Films gefreut. 720.000 Zuschauer nur in den Kinos und die Nr. 2 in den Kinocharts am Startwochenende sind für einen deutschen Jugendfilm großartig.
Ein Mädchen hat auf der Facebook-Filmseite geschrieben (buchstäblich): „Das Buch ist auch vool super aber der Film ist geilerr weil mans da sieht.“ ;)
Und beim Trailer auf YouTube stand dieser Kommentar: „Ich kann auch das Buch empfehlen: Dünn und schnell gelesen.“ Da freut sich das Autorenherz. :) 

Wie schreibst du ein Buch? Plottest du von vorne oder fängst du mittendrin an? Wie müssen wir uns das vorstellen? 
Jaromir: Bevor ich mit einem Roman loslege, baue ich mir immer den Plot zusammen. Sonst hätte ich Angst, mich in eine Sackgasse zu schreiben. Die Zeit ist ein sehr kostbares Gut. Ich glaube, diese Disziplin kommt bei mir durch das jahrelange Schreiben von Kurzgeschichten, die ich dann gleich auf der Bühne testen konnte. An einer Kurzgeschichte kann man sofort erkennen, ob sie gut ist oder nicht. Ein Roman ist viel schwerer durchzuschauen. Manche Romane werden aufgrund etwas Blendwerk von der Kritik hochgelobt, fallen dann aber beim Leser durch, weil sie nun mal unlesbar sind. Deswegen sollten sich die Autoren bei den Romanen etwas mehr zusammenreißen, damit die Leser nicht leiden müssen. ;) 

Hast du ein Lieblingsgenre? 
Jaromir: Meine Mutter hat immer gesagt: „Du kannst von allem ein bissl und zusammen nix.“ Das ist eine super Voraussetzung, ein Schriftsteller zu werden. Außerdem muss ein Schriftsteller ein Exhibitionist sein und gut „lügen“ können – wie Lea in „Herz Slam“. :) Ich bin schon immer von Genre zu Genre gesprungen, vom Thema zum Thema: Ein paar Wochen lang war ich als Junge ein begeisterter Ägyptologe, dann wollte ich einige Monate lang die Quantenmechanik neu erfinden, ließ mich von Platon und antiker Philosophie berauschen, wollte wie Dostojewskij schreiben, plötzlich las ich aber nur noch Krimis: Chandler, Stout, Ros McDonald, Agatha Christie, bis ich wieder durch die Weiten des Weltalls turnte, in Büchern von Stanislaw Lem, Isaac Assimov oder wem auch immer. Und genauso wie mit dem Lesen ist es bei mir mit dem Schreiben: Ich schreibe Krimis: „Tote Tulpen“ und „Falsche Veilchen“, Fantasy wie „Jäger der verlorenen Glücks“, HipHop-Romane wie „Hip und Hop und Trauermarsch“ aber auch reine Entwicklungsromane wie „Doktorspiele“ oder eben „Herz Slam“. Das einzige Verbindende ist jeweils mindestens eine Liebesgeschichte darin. Ohne Liebe kein Buch. :) 

Hast du besondere Rituale beim Schreiben (z.B. Musik hören oder ähnliches)? 
Jaromir: Ich kann nur am Vormittag schreiben, egal wo, im Zug, oder zu Hause oder in einem Café. Ich brauche aber keine Kulisse dazu wie Musik, denn wenn ich mich auf eine Sache konzentriere, höre ich der Musik sowieso nicht zu. Musik lasse ich laufen, erst wenn ich meine Rechnungen schreibe.
Klar habe ich aber meine Rituale beim Schreiben: Jeder Stunde springe ich auf und mache etwas: Jongliere, laufe in den Wald, um dort mein Kung-Fu-Formen durchzuziehen, meditiere im Zazen, spiele Gitarre, mache mir einen Roiboosh-Tee usw. 

Was glaubst du fasziniert die Leser an deinen Büchern? 
Jaromir: Ich freue mich, wenn ich Leute mit meinen Geschichten zum Lachen bringe und wenn sie sich nach der Lektüre etwas Gedanken machen: Dass wir alle Menschen sind, egal wo wir herkommen, dass wir ständig ackern müssen, um unsere Vorurteile abzubauen, dass wir alle irgendwelche Probleme haben, über die wir lachen können, denn geheult haben wir schon genug. Dass es sich lohnt, ein guter Mensch zu sein. Ich bin glücklich, wenn Leser den Wort- und Sprachwitz in meinen Geschichten entdecken, den ich beabsichtigt habe, und die tieferen Ebenen unter meiner typischen „Holzhammeroberfläche“ – das ist ja Hrabalsche und meine Lieblingspoetik des Niedrigen und des Erhabenen auf kleinstem Raum vereint, so wie das Leben eben ist, nur kann man dieses Leben in der Literatur etwas „verdichten“. :) Was genau aber die Leser an meinen Büchern fasziniert (und ob dem so ist), müssten die Leser selbst sagen. 

Wenn du unterwegs bist und dir fällt etwas ein, das du unbedingt mit in dein Buch nehmen musst, was tust du? Hast du immer etwas dabei für solche Notfälle? 
Jaromir: Ich habe immer mein Tablet dabei und schreibe alles auf, was mir einfällt oder was ich erlebe. Vor Jahren trug ich Notizblöcke mit. Außerdem speichere ich meine Texte auch in der Cloud und habe eine Internetflat, ich kann also überall auf meine aktuellen Texte zugreifen, auch in der U-Bahn. 

Wer bekommt deine Geschichten zuerst zu lesen? Gibt es da jemanden auf dessen Meinung du besonders viel Wert legst? 
Jaromir: Meine längeren Texte lesen häufig: Mein 15jähriger Sohn und meine Freunde: Antonia Paal, Paula Schindler, Barbara Hordych. Sie haben mir schon viele wertvolle Tipps gegeben. Vor allem wenn ich wie ein 16jähriges Mädchen schreiben muss. :) Nicht zuletzt muss ich hier aber auch meine wunderbaren Lektorinnen nennen: Beate Spindler, Sabine Roth, Susanne Stark u. a. 

Was liest du selbst am liebsten? Dein letztes Buch war …? 
Jaromir: Wie gesagt alles, sogar Frauenromane: Mein allerletztes Belletristik-Buch war: „Die gelben Augen der Krokodile“ von Katherine Pancol. Gerade lese ich „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ von Clemes J. Setz, einen Krimi von Hakan Nester, „Unser Körper. Geschichte – Gegenwart – Zukunft“ von Daniel E. Liebermann, „Die Physik des Bewusstseins“ von Michio Kaku, einige Gedichtbände u. a. Ich bin ein sehr undisziplinierter Leser, der sich Dank seinen momentanen Launen und Lüsten durch Bücher tobt. 

Kannst du uns schon etwas über zukünftige Projekte/Bücher erzählen? 
Jaromir: Wie oben gesagt schreibe ich jetzt etwas an meinem Roman für Erwachsene über mein Leben im Flüchtlingslager, der aber stark mit der heutigen Flüchtlingssituation korrespondiert. Für den Ravensburger Verlag fange ich bald einen neuen Jugendroman an, das Thema muss ich aber noch für mich behalten. Weiter habe ich hier ein lustiges Fußballkinderbuch (für 10+), das ich gern bei einem Verlag unterbringen möchte. Außerdem schreibe ich auch an einem Drehbuch, aber an welchem darf ich auch noch nicht sagen. ;) 

Zum Abschluss darfst du selbst noch ein paar Worte an deine Leser richten. Was wolltest du ihnen schon immer mal sagen? 
Jaromir: Schaut! Denn vom Schauen kommt das Staunen und vom Staunen kommt die Freude! Das ist aber leider nicht von mir, sondern ein taoistischer Spruch. :) 

Vielen Dank Jaromir, das du dir die Zeit genommen hast :).
Jaromir: Ich habe zu danken!


Ich hoffe nun ich konnte euch den Autor ein wenig näherbringen.
Wenn ihr noch mehr über Jaromir und seine Bücher erfahren möchtet dann findet ihr hier noch mehr Infos:
Homepage


Das Gewinnspiel:

Zu gewinnen gibt es insgesamt 5 Bücher in Print


Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet einfach die nachstehende Tagesfrage in den Kommentaren.
(keine Angst es gibt kein richtig oder falsch)
Ausgelost wird dann ganz am Ende!

Tagesfrage:

Könnt ihr euch vorstellen selbst bei einem Poetry-Slam mitzumachen?


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Morgen zieht die Tour weiter zu Sabrina.
Sie wird euch erklären was genau Poetry-Slam eigentlich ist.



 

Kommentare:

  1. Hallo,

    oh Gott ich glaube ich könnte nicht bei einem Poetry Slam mitmachen. Ich glaube ich wäre viel zu aufgeregt. Vor allem weil man ja schon ziemlich private Texte vorträgt und man noch weiß wie diese dann ankommen.

    Auch von mir die allerherzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag an den Autor. :)

    Liebe Grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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    1. Hallo Isabelle,

      vielen Dank für Deinen Geburtstagswunsch!

      Sehr schön hast Du die Angst beschrieben, die ein Auftritt mit den eigenen (privaten) Texten bereitet. Genau darum geht es in "Herz Slam". :-)

      Liebe Grüße

      Jaromir

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  2. Liebe Manja,

    vielen Dank für das Interview, für diese schöne Blogtour und den Geburtstagswunsch, den ich verheimlichen wollte. :-) Zumindest bei Facebook habe ich meinen Geburtstag gelöscht, damit die Leute den schönen Sonntag genießen, statt Geburtstagswünsche zu schreiben.

    Liebe Grüße

    Jaromir

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  3. Huhu! :)

    Ein wirklich sehr gelungenes Interview, liebe Manja!
    Ich könnte mir gut vorstellen bei einem Poetry Slam dabei zu sein, allerdings nur als Zuschauer und Bewunderer.
    Auf die Bühne würde ich nicht gehen, da ich für so etwas viel zu viel Lampenfieber hätte. ^-^

    Auch von mir alles gute zum Geburtstag, lieber Jaromir Konecny! (:

    Alles Liebe,
    Jasi ♥

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  4. Huhu
    Danke für das tolle Interview. Nun zu Deiner Frage
    Nein könnte ich niemals. Ich bin einfach nicht so gut mit Worten, dass ich das Beschreiben würde was ich bezwecken möchte. Es gibt zwar Workshops und klar kann man seine Gedanken in Worte fassen, das kann auch ich, aber ich kann die Gefühle beim vortragen nicht so transportieren. Es ist eben nicht so leicht.

    Liebe Grüße und auch von mir Happy Birthay ;-)
    Natalie

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  5. Ich habe als Jugendliche auch sehr gerne Gedichte geschrieben und sie auch ab und zu vor meiner Familie vorgetragen oder auch in Karten geschrieben.
    Auch wenn ich heute immer noch gerne die erste bin, die eine Rede vortragen soll, wäre ich heute glaube nicht mehr die richtige um ein Gedicht vorzutragen. Leider habe ich schon jahre kein eigenes Gedicht mehr geschrieben.

    Kuhni77

    Ps. Auch von mir natürlich ein liebes Happy Birthday.

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  6. Huch, vielen Dank an alle für die schönen Geburtstagswünsche, auch für die eventuellen Zukünftigen. :-) Will den Blog nicht mit meinen Danksagungen sprengen, werde sie also lassen, lese hier aber sehr gern mit und freue mich.

    Liebe Grüße

    Jaromir

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  7. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Jaromir <3

    Und zur Frage: Bei einem Poetry Slam würde ich selbst nicht mitmachen, weil ich wahrscheinlich dazu zu schüchtern wäre.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag.

    Daniela

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  8. Hallo ,

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an den Autor :)
    Sehr interessanter und toller Beitrag :) Vielen Dank .
    Ich kann mir nicht vorstellen selbst bei einem Poetry-Slam mitzumachen weil
    ich hätte viel zu viel Angst und Lampenfieber aber anschauen schon .
    Ich wünsche einen schönen Abend :)

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  9. Auch von mir alles gute zum Geburtstag :)
    Ich selbst könnte mir auch nicht vorstellen selbst bei einem poetry slam mitzumachen. Mir haben schon zu Schulzeiten die Füße gezittert wenn ich vor meiner Chorleiterin, die ich damals schon Jahrelang kannte, vorsingen musste. Ich bin leider auch nicht wirklich kreativ und wüsste nicht ob ich ein Gedicht zusammenkriegen würde was gut klingt.
    Das Buch hat mich aber definitiv sehr neugierig gemacht und ich würde mich über einen Gewinn freuen.

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  10. Hallo,
    na da schicke ich doch auch mal liebe Geburtstagsgrüße.
    Also ich bin eindeutig Leserin und keine Autorin. Nein, ich könnte mir nicht vorstellen, selbst bei einem Poetry Slam aufzutreten. Aber ich würde es mir gerne anschauen, keine Frage! Eigene Texte verfassen ist jedoch so gar nicht mein Ding.
    Danke für das interessante Interview!

    lg, cyrana

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  11. Huhu Manja,

    zuallererst einmal, herzlichen Glückwunsch an den Autor :D
    Danke für den heutigen Blogtag und das Interview :D
    Ich würde mir sehr gerne einmal einen Poetry Slam anschauen,
    aber selbst daran teilnehmen muß nicht sein. Das überlasse ich lieber den Schreibtalentierten ;)

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  12. Hey,

    auch wenn unerwünscht - herzliche Glückwünsche an Jaromir. Wo wir's doch jetzt schon wissen...
    Ich könnte nicht bei einem Poetry Slam auftreten, weil ich einfach so gar nicht schreibe. Aber ich glaube, ich muss mal als Zuhörer zu einem...

    Liebe Grüße
    Samuel

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  13. Ehrlich gesagt nicht da ich so etwas bestimmt nicht kann, bin einfach nicht kreativ genug dafür.

    Liebe Grüße Kuisawa
    otaku4ever000@gmail.com

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  14. Hallo,

    selber mitzumachen kann ich mir nicht vorstellen... aber als Zuschauer wäre ich gern dabei :)

    LG
    SaBine

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  15. Ich schaue gerne bei Poetry Slams zu und höre mir die Slammern an. Aber selbst auf der Bühne? No way, das traue ich mir nicht zu :-)

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  16. Hallo :)
    Ich kann mir vorstellen, selbst bei Poetry Slams mitzumachen und kann es gleichzeitig auch nicht. Ich schreibe zwar auch Gedichte, aber schon zu Schulzeiten war es nicht unbedingt das Highlight des Tages, wenn ich ein Referat halten musste, daher schlummern sie bei mir in der Schublade vor sich hin. ;)

    Alles Gute nachträglich an den Autor! :)

    Liebe Grüße
    Lisa (Mira08 bei Lovelybooks oder mira_chan8@yahoo.de)

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  17. Hallo Manja!

    Also erstmal tolles Interview und nachträglich dem Geburtstagskind alles liebe ! :D

    Eine gute Frage, die ich mit Ja beantworten kann.
    Ich würde sehr gerne mal bei einem Poetry-Slam mitmachen, da mich die Idee reizt und gefällt! :D


    Liebe Grüßle Susanne

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  18. Hallo,

    ich besuche Poetry Slams gerne, jedoch könnte ich mir nicht vorstellen, dass ich tatsächlich bei einem selbst mitmache, da mir dazu das Talent fehlt und ich nicht kreativ genug für einen tollen Text wäre ;)

    LG

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