Samstag, 7. November 2015

Gelesen: "Cináed: Zum Werkzeug der Macht" von Tanja Höfliger

Achtung:
Dies ist der dritte Teil der Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!


-          Taschenbuch: 260 Seiten 
-          Verlag: fabulus Verlag (13. Juli 2015) 
-          Sprache: Deutsch 
-          ISBN-10: 3944788087 
-          ISBN-13: 978-3944788081 

 


Um weitere Todesopfer zu vermeiden, müssen sich Daniel und Lou in einem Wettlauf gegen die Zeit begeben. Spielt der Leiter der Akademie, Sir Edmund, ein böses Spiel gegen die beiden? Und was hat Daniels eigene Familiengeschichte damit zu tun, dass er ein „Auserwählter“ ist?
(Quelle: fabulus Verlag)


Nach der Schlacht auf dem Friedhof haben Daniel und Lou überlebt. Doch es gibt auch Verluste die beklagt werden müssen. Daniels Vertrauter und Helfer Cassis hat sich geopfert. Da aber auch Mr. Green und dessen Sohn Kilian überlebt haben weiß Daniel schnell die Jagd auf die Stifte ist noch nicht vorbei. Doch die beiden wissen nur von Daniel als Stiftträger, von Lou haben sie keine Ahnung.
Daniel weiß, auch wenn er sich derzeit verkrochen hat, er muss zurück und sich den Feinden noch einmal stellen …

Der Fantasyroman „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ stammt von der Autorin Tanja Höfliger. Es ist der dritte und somit abschließende Teil der Trilogie. Es ist notwendig vorab die beiden Vorgänger gelesen zu haben, denn nur so werden auch sämtliche Zusammenhänge wirklich klar und verständlich.

Daniel und Lou haben sich wirklich toll entwickelt. Er wächst immer weiter über sich hinaus und sie ist das Gegenstück von ihm. Beide sind sie mittlerweile gereift und erwachsener geworden, was ich wirklich schön finde. Vor allem auch weil die Entwicklung nach und nach und nicht abrupt kam. Beide stellen sich den Aufgaben, die ihnen abverlangt werden. Gerade hier im dritten Teil ist es Lou, die mir als Leser im Gedächtnis geblieben ist.

Auch die Nebenfiguren sind Tanja Höfliger wirklich wieder sehr gut gelungen. Sie sind ebenso realistisch gestaltet die die beiden Protagonisten.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und locker und leicht zu lesen. Auch hier kann ich sagen Tanja Höfliger hat sich selbst auch entwickelt. Sie ist quasi mit ihrer Geschichte gewachsen.
Die Handlung knüpft direkt an die des zweiten Teils an. Der Plot ist erneut sehr abwechslungsreich und durchweg spannen gehalten. Es gibt geschickt eingefädelte Wendungen, die mich überrascht haben. Und ich habe bis zum Ende mitgerätselt und erst hier klärt sich wirklich alles auf, vor allem was das Geheimnis der Stifte anbelangt.

Das Ende ist rundum gelungen. Es gibt keine offenen Fragen mehr, alles ist aufgeklärt und die Trilogie findet so einen würdigen Abschluss.


Alles in Allem ist „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ von Tanja Höfliger ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie.
Die toll beschriebenen Charaktere, die mir mit der Zeit ans Herz gewachsen sind, der lockere gut lesbare Stil der Autorin und eine Handlung mit überraschenden Wendungen haben mich begeistert und letztlich sehr zufrieden zurückgelassen.
Klare Leseempfehlung!


Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar!

1 Kommentar:

  1. uuuiiii - das hört sich gut an - hab die triologie auch hier liegen !
    lg von der numi

    AntwortenLöschen

Du möchtest mir einen Kommentar hinterlassen?
Das ist wirklich super!
Ich freue mich immer über deine Meinung!
Vielen lieben Dank!