Donnerstag, 3. März 2016

6. Tag der Blogtour "Wir waren hier" von Nana Rademacher - Berlin 2039

Guten Morgen liebe Blogtour - Freunde,

und Willkommen zum 6. und leider auch schon letzten Tag unserer Blogtour

"Wir waren hier"

von Nana Rademacher..


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Während unserer Tour habt ihr bereits sehr viel über das Buch, seine Charaktere und die Themen der Handlung erfahren können.

Hier mal ein kleiner Rückblick:
Los ging es bei Bianca mit der Buchvorstellung.
An Tag 2 hat euch Katharina Anna genauer vorgestellt.
Nicole hat sich dann einen Tag später dem Thema "Krieg - Sehnsüchte, Liebe, Hunger & Furcht" gewidmet.
Am 4. Tag war Ben Thema bei Annabel.
Und gestern habt ihr bei Jacqueline einen Einblick ins Berlin 2016 erhalten.


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Heute nun zum Abschluss möchte ich euch

Berlin im Jahr 2039

zeigen.

In diesem Jahr befinden wir uns im Roman "Wir waren hier".
Und ich kann euch versichern, es ist gewiss kein Zuckerschlecken in dieser Zeit zu lesen.


 Die Stadt besteht fast nur noch aus Ruinen,
adie Häuser haben keine Fesnter mehr,
der Beton zerfällt einfach.


Warum fragt ihr euch?
Die Antwort, ist es hat einen Krieg gegeben,
Angriffe, die das alles ausgelöst haben.


Die Stadt wird regelmäßig von Soldaten patroulliert,
es gibt verschieden Dinge,
die Abends in den Himmel projeziert werden.
Beispielsweise das Wort
"Ausgangssperre"
oder auch das es etwas zu Essen gibt.
Das ist nämlich Mangelware,
es gibt sogenanntes Dauerbrot,
ab und an vielleicht auch mal etwas Richtiges zu Essen.
Die Menschen hungern, werden immer schwächer und letztlich sterben sie, einfach so.

Das Haus, in dem Anna mit ihren Eltern lebt, hat zum Beispiel keine Fenster mehr. Die im den unteren Geschossen wurden vernagelt, damit es nicht zieht oder reinregent oder so.
Dem Winter sind die Menschen zum Teil hilflos ausgeliefert. Heizen können sie, wenn überhaut, nur ab und zu.
Die Kommunikation ist zusammengebrochen,
es gibt kein Telefon, kein Internet usw.
Nur Anna hat es geschafft mit ihrem alten Board online zu gehen.


 Doch nicht nur in der Stadt gibt es keine richtige Möglichkeit zu lesen,
auf dem Land sieht es ähnlich aus.
Hier sind die Häuser verlassen und zwischen den Häusern gibt es oftmals Nichts weiter. Man ist hier auf sich alleine gestellt.



Es ist also ein doch sehr tristes, schwieriges Leben, das die Menschen im Jahr 2039 in Berlin und Umgebung führen.

Ich hoffe nun,
ich konnte euch mit meinen Einblicken in das Berlin des Romanes noch neugieriger auf das Buch machen und ihr wollt es nun unbedingt lesen.

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne



5 Bücher in Print



 

Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet doch bitte die nachstehende Tagesfrage in den Kommentaren hier unter dem Tourbeitrag.
Ausgelost wird dann am Ende (also genau morgen) unter allen Kommentierenden!

Tagesfrage:

Stellt euch vor, ihr lebt in Berlin 2039,
was wäre die größte Entbehrung für euch?
Das würdet ihr am meisten vermissen?




Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    danke erstmal für diese tolle Blogtour. Leider schon wieder viel zu schnell vorbei.

    Ich glaube ich würde sehr viele Dinge vermissen. Strom und fließendes Wasser und Freunde und Bekannte. Das schlimmste wäre aber aus meiner gewohnte Umgebung gerissen zu werden und täglich uns überleben kämpfen zu müssen.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  2. Guten Morgen,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag - auch wenn er etwas erschreckend ist.

    Mir würde wahrscheinlich der ganze Luxus fehlen, den man kauf zu schätzen weiß: Strom, fließend Wasser, Essen und einfach die Freiheit.

    Liebe Grüße
    Charleen

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  3. Guten Morgen!

    Die Fenster! Definitiv! Wenn ich mir vorstelle, was da nachts so alles hereinkriecht *schüttel* Außerdem bin ich sowieso ein ziemlich verfrorener Mensch, wenn es zieht oder gar reinregnet oder schneit, unvorstellbar.
    Ich würde das Schöne der Stadt vermissen. Mir vorzustellen, man lebt in und zwischen trostlosen Ruinen, würde mich sicher ziemlich depressiv machen. Wahrscheinlich würde ich eher versuchen, in einem der Häuser etwas außerhalb zu überleben. Hier hätte man vielleicht die Chance, etwas essbares anzupflanzen.

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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  4. Hallo,
    Ich würde all die Annehmlichkeiten des heutigen Lebens vermissen. Strom, Wasser, genug Lebensmittel und die modernen Kommunikationsmöglichkeiten. Krieg ist so grausam.

    LG Sonja

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  5. Huhu!

    Am meisten würde mir fließendes Wasser und regelmäßige Nahrung fehlen.
    Aber auch die Freiheit, sich zu bewegen, wann und wohin man möchte, die vielen Möglichkeiten, wie man sich beschäftigen kann. Dazu die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, mit der die Meisten von uns durchs Leben gehen können.

    GLG, Insi

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  6. Hallo,

    ich glaube mir würde der Strom und der Zugang zu Wasser/Nahrung am meisten fehlen... generell fände ich die Vorstellung aber einfach schrecklich...

    LG

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  7. Hallo!
    Ich denke es wären ganz viele Sachen, die mir fehlen würden! Schon alleine die Sicherheit und Wärme, die mir mein Zuhause jetzt gibt! Denn wenn es nurmehr Ruinen usw gibt, Fenster fehlen, Strom fehlt usw. Was ist das dann noch für ein Leben? Die Dinge, die wir als selbstverständlich halten!

    Danke für die mega tolle Blogtour! Ich weiß wieviel Mühe hinter euren Beiträgen steckt und finde es einfach toll!!!!!

    Lg
    Gaby

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  8. Elektrizität würde ich am meisten vermissen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  9. Hallo,
    ich glaube, ich würde am Meisten Strom und fließendes - sauberes! - Wasser vermissen, denn diese beiden Errungenschaften nehmen wir so selbstverständlich hin, dass wir uns gar nicht immer bewusst sind, wenn wir sie gebrauchen.
    ich bin jetzt sehr neugierig auf das Buch.

    lg, Jutta

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  10. Hey :)

    Die Bilder passen wirklich super zum Beitrag! Ich hätte am meisten Angst vorm Hungern, bzw vorm Verhungern. Fließendes Wasser würde ich auch vermissen. Duschen und Toiletten ohne Wasser sind nicht so toll. Auch das Internet und das Telefomnetz würde ich vermissen. Man hätte keine Möglichkeit mehr, seine Lieben zu erreichen, die weiter weg wohnen. Diese Ungewissheit muss furchtbar sein.

    Liebe Grüße
    Nadine

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  11. Hallo,
    vielen Dank für diesen interessanten Einblick. Ich stelle mir das ziemlich schrecklich vor. Mir würde besonders richtige heile Häuser fehlen sowie auch was zum Essen,Wasser und Strom. Darüber hinaus würde mir einfach meine persönliche Freiheit fehlen und natürlich auch das Lesen. =)
    Liebe Grüße Jeannine M.

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  12. Stellt euch vor, ihr lebt in Berlin 2039,
    was wäre die größte Entbehrung für euch?
    Das würdet ihr am meisten vermissen?

    Ich würde Strom und Wasser/Nahrung am meisten vermissen, da wir von diesen Sachen abhängig sind... Ich glaube ich würde mit allen MItteln versuchen in mein Heimatland zurück zu ziehen. Man hat n eigenes Haus... Gemüsegarten... Wasserbrunnen... Grundwasserbrunnen...die chancen um das Überleben ist dort höher.


    Grüßchen
    Tanya (Bookish Neverland)

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  13. Hallo,
    das wären wohl die "essentiellen" Luxusdinge wie Strom und fließend Wasser.

    Alles Liebe
    Sophie

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  14. Hallo ,

    Ich würde sicher Wasser ,Stomm und Essen
    und auch lesen .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  15. Jetzt mal ernsthaft: Mir würde einfach ALLES fehlen! Ich bin echt keine Luxusgöre, aber im Endeffekt sind die Dinge, die für uns völlig normal sind, die da sind und über die man gar nicht mehr nachdenken muss, genau die Dinge, die mir in so einer Welt total abgehen würden! Erstmal das Tageslicht - keine Fenster, oh Gott! Lebensmittel, Elektrizität, fließend Wasser! ALLES! Oh Gott, ich würde da niemals leben wollen...

    LG, Bianca

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    1. Du bist leider ein wenig spät. Die Blogtur ist bereits vorbei und wurde sogar schon ausgelost ;).

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