Donnerstag, 16. Juni 2016

Gelesen: "Sklave des Blutes - Night Sky 1" von Stephanie Madea



-          Format: Kindle Edition 
-          Dateigröße: 3423 KB 
-          Seitenzahl der Print-Ausgabe: 490 Seiten 
-          Verlag: Bookshouse (17. April 2016) 
-          Sprache: Deutsch

Das Buch kaufen – Kindle /ePub 
Die Autorin bei Facebook / Homepage / Blog 
Der Verlag bei Facebook




Als der reinrassige Vampir Jonas Baker seine wohlhabende Familie nach hundert Jahren der Einsamkeit auf der Beerdigung seines Vaters wiedertrifft, verlangt der Clan Unmögliches von ihm. Nicht nur soll er den Baker-Konzern führen, man erwartet obendrein, dass er eine Reinblüterin ehelicht. Doch Jonas hat nicht vor, sich einer Legende oder seiner Familie zu beugen, so setzt er als Erstes alles daran, die mysteriöse Todesursache seines Vaters aufzuklären und den Mörder zu stellen. Dabei begegnet er der Pilotin Cira, die mit dem Tod seines Vaters verwoben zu sein scheint. Als ein mächtiger Nephilim nach ihrem Leben trachtet, vereitelt Jonas den Angriff und kommt ihr dabei gefährlich nah ... Die Night Sky-Trilogie vampirisch - romantisch – verführerisch
(Quelle: Bookshouse)


„Sklave des Blutes“ stammt von der Autorin Stephanie Madea. Es ist der erste Teil der „Night Sky“ – Trilogie. Ich kannte die Autorin vor diesem Roman bereits gut und war nun neugierig auf diese Neuauflage ihrer Reihe.

Die Protagonisten hier sind Cira und Jonas. Beide haben mir gut gefallen, sie sind vorstellbar gestaltet.
Cira ist ziemlich tough und selbstbewusst. Irgendwie aber sehnt sie sich auch nach Schutz und Geborgenheit. Allerdings wollte sie sich nicht mehr so schnell auf einen Mann einlassen. Doch diese Vorsätze lösen sich recht schnell in Luft auf. Im Verlauf der Handlung verändert sich Cira merklich, was mir wirklich gut gefallen hat.
Jonas wirkte einerseits sehr charmant und liebenswert auf mich. Er kann aber auch richtig gefährlich sein. Er ist immerhin ein Vampir, der einiges an Problemen angehäuft hat. In seinen früheren Jahren war er nicht unbedingt immer auf der richtigen Seite. Die Gefühle, die Cira in ihm auslöst versucht er zuerst zu ignorieren, das klappt aber nicht lange.

Es gibt noch weitere Charaktere in der Geschichte. Sie bleiben aber hauptsächlich im Hintergrund, es ist ja immerhin auf die Geschichte von Cira und Jonas. Daher stört das nicht weiter.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und hat mich direkt von Anfang an gepackt. Es liest sich zudem leicht und locker, man kann problemlos folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Immer hat Stephanie Madea hier die personale Erzählperspektive verwendet. Ich empfand diese als passend gewählt.
Die Handlung hat mich begeistert. Ich war von Anfang an ans Buch gefesselt, wollte wissen wie es weitergeht. Es handelt sich hier um einen wirklich gute Mischung aus Fantasy und Paranormal Romance. Somit gibt es auch erotische Szenen, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen. Sie passen einfach.
Die Spannung ist hier im Roman von Anfang an vorhanden, sie steigert sich sogar noch je weiter man zum Ende kommt.

Das Ende hat mir ebenso zugesagt. Es ist passend gewählt, schließt den Roman gut ab, macht ihn rund. Ich bin nun aber auch neugierig auf den zweiten Teil der Trilogie.


Kurzum gesagt ist „Sklave des Blutes“ von Stephanie Madea ein rundum gelungener Auftakt der „Night Sky“ – Trilogie.
Die gut gezeichneten Charaktere, der flüssig und locker leicht zu lesende Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich fasziniert hat und wo von Anfang an Spannung vorherrscht, haben mich begeistert und machen Lust auf mehr.
Unbedingt lesen!



1 Kommentar:

  1. Hallo liebe Manja,

    vielen Dank für deine wundervolle, ausführliche Rezension zum 1. Band. Ich freue mich total, dass dir Stil, Geschichte und Charaktere so gut gefallen haben. :)

    Wünsche dir weiterhin superviel Spaß beim Lesen und Rezensieren!

    Herzliche Grüße
    Stephanie Madea

    AntwortenLöschen

Du möchtest mir einen Kommentar hinterlassen?
Das ist wirklich super!
Ich freue mich immer über deine Meinung!
Vielen lieben Dank!