Mittwoch, 21. September 2016

5. Tag der Blogtour "Dschihad Online" - Die Situation heute

Hallo meine lieben Blogtour - Freunde,

und Willkommen zum heutigen 5. und leider auch schon letzten aktiven Tourtag unserer Blogtour zum Jugendroman

"Dschihad Online"

von Morton Rhue.


Bisher war unsere Tour zu diesem aufwühlenden Jugendbuch sehr informativ und interessant.
Ihr habt einen der Beiträge verpasst?
Kein Problem, hier ein Rückblick:

Die Tour begann bei Bianca,
die sich dem Thema "Sei kritisch!!!" angenommen hatte.
Am zweiten Tag folgte Michelle,
wo ihr das Buch selbst genauer kennenlernen konntet.
Tag 3 folgte bei Vanessa,
mit dem Thema "Wenn Social Media nicht nur als Informationsquelle dient".
Und gestern war die Tour zu Gast bei Giulia,
wo es um die Historischen Hintergründe ging.


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Mein Beitrag heute wird sich um

die Situation heute

drehen.

Die Situation heute ist sicherlich keine leichte. Es vergeht kaum ein Tag wo es keine neuen Schreckensmeldungen gibt. Immer wieder ist die Rede von neuen Anschlägen, von Terrorismus.
Auch wenn man es nicht möchte man wird damit konfrontiert und ja es schürt in gewisser Weise Angst, Angst die eigentlich nicht sein sollte. Denn jeder Mensch möchte doch eigentlich nur eines, Leben.

(Bildquelle: Pixabay)
 Ich selbst bin weder Christ noch Muslim noch glaube ich an irgendeinen anderen Gott. Ich lebe im Hier und Jetzt und ich versage niemanden seinen Glauben.

Wenn ich mir die Situation heutzutage so anschaue so wird immer wieder klar viele machen die Flüchtlinge für Anschläge usw. verantwortlich. Doch woher kommen diese Flüchtlinge und vor allem warum müssen sie fliehen? Weil es Extremisten gibt, die alle anders glaubenden vernichten wollen. Die es auf den anders glaubenden Westen abgesehen haben. So entstand ein Krieg, ein Glaubenskrieg, ein Krieg der Religionen.

Doch nicht jeder, der dem islamischen Glauben nachgeht ist gleichzeitig islamitisch!

Wo aber liegt der Unterschied?
 „Islamisch“ bedeutet „auf den Islam bezogen“. Man spricht z.B. von islamischer Glaubenslehre, islamischem Verhalten, islamischer Kunst, von islamischen Staaten usw. Menschen bezeichnet man allerdings nicht als islamisch, sondern entweder als muslimisch oder als Muslime.
Falsch ist es allerdings, Angehörige des Islams (also Muslime) als „Islamisten“ zu bezeichnen. Zwar bedeutet „Islamist“ im Deutschen seit langer Zeit „Islamwissenschaftler“ (die Islamwissenschaft oder Islamistik ist eine an mehreren deutschen Universitäten gelehrte Wissenschaft, die sich mit dem Islam beschäftigt) – allerdings hat seit etwa 20 Jahren die Bezeichnung „Islamist“ einen völlig andere Bedeutung bekommen, und diese wird durch die Massenmedien tagtäglich weiterverbreitet, wobei dies oft sehr undifferenziert geschieht.

Seit dem Bosnienkrieg damals (siehe Beitrag von gestern) hat sich viel verändert. Immer wieder kommt es zu Anschlägen. Der wohl größte war am 11. September 2001 in den USA.
Mittlerweile sprechen alle, vor allem aber die Medien, vom islamistischen Terrorismus.

Wie definiert er sich?
Mit dem Begriff islamistischer Terrorismus (seltener auch islamischer Terrorismus) wird Terrorismus bezeichnet, der durch Islamismus motiviert ist. Islamistische Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Aktionen auf die Grundlagen des Islam, auf den Koran und die Sunna, wobei diese dem Zweck entsprechend interpretiert werden.
Zentral in der Ideologie islamistisch-terroristischer Gruppierungen und Organisationen ist die kompromisslos kriegerische Interpretation des Begriffs Dschihad, der als islamisch legitimierter militärischer Kampf zur Ausweitung und Verteidigung des Gebiets des Islam (Dar al-Islam) verstanden wird. […]

Gerade in den letzten Monaten ist auch klar geworden der Terrorismus beschränkt sich nicht mehr nur auf die USA. Auch Europa wird immer mehr heimgesucht.
Wir alle müssen damit leben (lernen). Es wird immer wieder Menschen geben die sich von den Islamisten "ködern" lassen, die ihnen verfallen, ihnen alles glauben was sie sagen. Solange es den Terrorismus gibt wird es auch Krieg geben.

(Bildquelle: Pixabay)

 Morton Rhue schreibt in seinem Nachwort im Roman „Dschihad Online“ das während des 20. Jahrhunderts Schätzungen zufolge mehr als 200 Millionen Menschen in erklärten wie nicht erklärten Kriegen gestorben sind.
Diese Zahl ist erschreckend und sollte der Menschheit eigentlich zu denken geben.

Der Bezug zum Buch:
Im Jugendroman „Dschihad Online“ spielt Terrorismus eine große Rolle. Khalil ist Moslem, lebt mit seinem Bruder in Amerika und muss zusehen wie sein Bruder sich verändert. Er verfällt den Islamisten.
Wie das aber passiert, was Amir, Khalils Bruder macht, das erfahrt ihr wenn ihr „Dschihad Online“ lest.

Schließen möchte ich meinen Beitrag mit folgenden Zitat:

„Ein Volk, das frei entscheiden kann, wird sich immer für den Frieden entscheiden“ (Ronald Regan, US-Präsidenet 1982-1989)
(zu finden im Roman „Dschihad Online“)

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Eckdaten zum Buch:

- Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
- Verlag: Ravensburger Buchverlag (24. August 2016)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3473401188
- ISBN-13: 978-3473401185
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
- Originaltitel: Birds in Paradise


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Das Gewinnspiel
Preis 1-5

je ein Buch "Dschihad Online" von Morton Rhue

 

Um in den Lostopf für eines der Bücher zu hüpfen beantwortet bitte einfach die nachstehende Frage in den Kommentaren hier unter dem Tourpost.

Zeit für eure Bewerbung habt ihr bis einschließlich 22.09.2016!

Ausgelost wird dann unter allen Kommentierenden.


Tagesfrage:

Die Situation heute ... wie empfindet ihr sie?
Glaubt ihr es hat sich im Vergleich zu früher bei Flüchtlingen etc. etwas verändert?
 Oder denkt ihr es gibt andere Dinge, die den Terrorismus heutzutage verschärfen?
Schreibt uns eure Meinung, was denkt ihr darüber,
wir sind sehr gespannt!


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.




Kommentare:

  1. Hallo,

    ich glaube, dass die Situation sich in den letzten Jahren schon zugespitzt hat und dass natürlich dabei auch die Globalisierung eine Rolle spielt... ich denke aber nicht, dass man das Ganze an einem einzigen Punkt festmachen kann, sondern sehr viele Zusammenhänge betrachtet werden müssen....

    LG

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  2. Hallo,

    ich habe das Gefühl, dass sich die ganze Situation mehr zugespitzt hat. Aber vielleicht liegt das auch daran das unser Land so stark mit involviert ist und man das dadurch stärker mitbekommt.

    LG
    SaBine

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  3. Hallo,
    Danke für deinen Beitrag. Man sieht heute leider, dass diese Leute sich durch das Internet und Soziale Netzwerke viel besser vernetzen können und damit natürlich auch viel mehr Schaden anrichten können.

    Liebe Grüße
    Curin

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  4. Hallo,
    eine sehr komplexe Frage. Ich denke, die Situation heute ist anders, weil einfach die Menge an Flüchtlingen zugenommen hat, so dass die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, ganz anders vorgehen müssen. von einer "gerechten Verteilung" sind wir ja nun weit entfernt und Deutschland musste sich ja auch oft so einiges anhören. Einfach ist es sicherlich nicht, aber mal Hand auf Herz, wenn wir aus unserem Heimatland flüchten müssten, weil wir um unser Leben fürchten, weil wir nichts mehr zum Essen haben, es Krieg herrscht, wünschten wir uns nicht dann auch, woanders willkommen geheißen zu werden?
    Auch Terroristen können sich besser über Soziale Medien als früher vernetzen, das steht völlig außer Frage. Dennoch dürfen wir solchen Menschen nicht alle Macht lassen und uns nicht vor lauter Angst verkriechen und gar nichts unternehmen. Sehen wir es als Chance gegen unsere überaltete Gesellschaft. Und wir müssen uns aneinander annähern und miteinander reden.

    lg, Jutta

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  5. Hallo,

    da ich mit einem Syrer zusammenlebe und unsere beiden Freunde im gleichen Haus leben, interessiert mich dieses Thema natürlich ganz besonders. Die Terroranschläge haben wir gemeinsam mit großem Entsetzen verfolgt, und verurteilen sie. Mein Freund sagt immer wieder, wenn etwas mit islamistischem Hintergrund geschieht: "Das nicht Islam!".

    Ich sehe bei den Anschlägen in Frankreich eine erhebliche Mitschuld Frankreichs. Da werden Personen in Vororten ausgegrenzt und alleine gelassen, und suchen dann Halt bei ihrer Religion - zumindest sehen sie es so. In Wirklichkeit schließen sie sich dabei Terrororganisationen an.

    Nicht die Flüchtlinge sind schuld an der Misere (bei uns ist der Ausländeranteil ( Türken und Araber) sehr hoch, und ich hatte noch nie Probleme mit dieser Personengruppe. Im Gegenteil: Es sind größtenteils sehr hilfsbereite Leute, man kann sich wunderbar miteinander unterhalten (trotz Verständigungsproblemen, aber zum Glück kann ich etwas arabisch). Im Kleinen fängt es an - die Leute müssen sich akzeptiert fühlen und willkommen. Ich bin für meine Freunde da, sei es bei Behördengängen oder bei der Wohnungssuche. Im Gegenzug verbringen wir wunderbare Stunden miteinander, ob beim gemeinsamen Essen, bei (abendlichen) Spaziergängen,... Man kann keine Obergrenzen fordern wenn es um Menschen und deren Schicksale geht, denn so etwas sät Hass und macht Leute empfänglich für falsche Botschaften und Vorbilder. Man darf nicht vergessen, dass die Leute in Deutschland Zuflucht suchen, und dort in Frieden leben wollen. Und dass Islam und Terror nicht gleichzusetzen sind.

    Mein Freund hat außer mir keine deutschen Freunde, was auch daran liegt, dass er nur arabisch sprach, als er nach Deutschland kam. Und beim ersten Integrationskurs scheiterte er, stand sozusagen alleine da. Und hier muss man ansetzen, und auch solche Personen unterstützen und nicht fallenlassen. Noch heute sagt mein Freund, ich wäre die einzige Person gewesen, die immer für ihn da war. Als wir zusammengezogen sind, verband uns unsere Liebe, wir konnten uns sprachlich nur schwer verständigen. Jetzt nach vier Monaten klappt es mit der deutschen Sprache einigermaßen, wir sind aufeinander zugegangen - er wollte, dass wir immer miteinander reden, wenn es Probleme geben sollte, und die gab es reichlich. Doch nun haben wir viele gemeinsame Pläne, die wir umsetzen wollen und sind auf einem guten Weg.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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  6. Hallo,

    zuerst einmal herzlichen Dank an Euch alle, für Eure tollen Beiträge dieser Tour!

    Natürlich hat sich etwas verändert in Bezug auf die Flüchtlinge. Deutschland war schon immer ein Land, in dem Menschen aus anderen Ländern gerne leben und arbeiten möchten. Bisher waren die "Flüchtlinge" jedoch nie aus einem komplett anderen Kulturkreis. Selbst die vielen Russlanddeutschen, die vor Jahren kamen, waren uns Deutschen kulturell irgendwie näher als die Menschen jetzt, die aus den arabischsprechenden Ländern kommen.

    Dass wir Menschen helfen, die vor Krieg und Terror helfen, ist für mich selbstverständlich. Ich kann aber auch verstehen, dass Menschen einfach dort hingehen, wo es ihnen wirtschaftlich besser geht - bessere Perspektiven für ihre Kinder, für ihr eigenes Leben, bessere berufliche Chancen .... wir Deutschen wandern in alle Länder dieser Welt aus, wenn es sich finanziell für uns lohnt. Warum werfen wir nun den Menschen aus den arabischen/afrikanischen Ländern vor, sie wären Wirtschaftsflüchtlinge? Sie tun nichts anderes als dort hin zu gehen, wo sie eine Perspektive haben .... und viele von ihnen wollen hier tatsächlich arbeiten und nicht dauerhaft unser Sozialsystem belasten.

    Mir macht es Angst wie viele Deutsche zur Zeit AfD wählen oder wie im östlichen Teil Deutschlands die Menschen tatsächlich massiv gegen Flüchtlinge vorgehen - das ist auch eine Art der Radikalisierung.

    Mein Leben wurde durch "meine Syrer" bereichert - ich kann sie mich nicht mehr wegdenken aus meinem Leben. Und die syrische Küche ist durchaus einen Blick wert. :-)

    LG Babsi

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  7. Hey :3
    Die Frage ist wirklich nicht einfach. Die Situation der gesamten Welt ist sicherlich schon schlimmer geworden. Krieg, Flüchtlinge, Terror und Menschenhass sind leider zu etwas sehr alltäglichem geworden. Über Meldungen wie "10000 neue Flüchtlinge angekommen" oder "Weiterer Bombenanschlag in Syrien" reagiert man gar nicht mehr so wirklich und nimmt es nur nebenbei war, denkt aber nicht so wirklich darüber nach.
    Ich wünsche mir wirklich, dass es wieder besser wird und sich allgemein die Lage wieder etwas entspannt.

    Liebe Grüße, Tara

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  8. Hallo Manja,
    ein gelungener Abschluss für eine gelungene Blogtour!
    Danke für deinen tollen Beitrag! Ich finde, ihr habt ein wichtiges Thema großartig aufgearbeitet!
    Zu deinen Fragen:
    Ich finde es wahnsinnig schwierig, das in aller Kürze zu (er-)klären.
    Früher - beispielsweise als damals Jugoslawien auseinandergebrochen ist - war ich noch zu jung, um mir der Tragweite wirklich bewusst zu sein.
    Selbst heute ist es schwer, nachzuvollziehen, inwieweit es Konsequenzen mit der großen Flüchtlingswelle für uns geben wird. Ich bin aber grundsätzlich der Meinung, dass wir helfen müssen, wo und wie es nur geht, denn jeder ist froh um Unterstützung, wenn es im eigenen Land so übel zugeht, dass man fliehen muss, weil man sonst um sein Leben fürchten muss. Ein wenig besorgniserregend finde ich jedoch, wie leicht es die social media machen, sich zu radikalisieren. Natürlich gibt es dafür eine Vielzahl von Gründen - ich vermute allen voran die Tatsache, dass es eben nicht so einfach ist, mal eben so integriert zu werden, wie es immer so schön heißt. Doch was kann der einzelne tun? Es ist halt immer nicht so einfach, pauschal Antworten zu liefern auf Fragen, die sich nicht pauschal beantworten lassen.
    Es beginnt im kleinen und damit, dass man eben nicht die Straßenseite wechselt oder "die Flüchtlinge" unter Generalverdacht stellt, irgendwas Böses im Schilde zu führen - ein schrecklicher Gedanke! Und leider schon viel zu oft erlebt...
    Ich stelle es mir einfach wahnsinnig schwer vor, in einem fremden Land mit fremder Sprache und fremder Kultur Fuß zu fassen. Und wenn man dann noch örtlich ausgegrenzt wird, macht es das sicher nicht leichter. Ich denke, all das begünstigt es, sich in die Religion zu flüchten und dabei den Fokus evtl zu verlieren. Das ist der Punkt, der mir manchmal Angst macht.
    Aber nicht nur die "Terrorgefahr" - die meiner Meinung nach noch immer verschwindend gering ist, auch wenn ich sie in meinem Umfeld gleich 2x erleben musste (Stichwort Würzburg und Ansbach) -, sondern auch die Gefahr von rechts... Und der messe ich aktuell ehrlich gesagt das größere Potential bei. Denn was in den Köpfen der Bevölkerung brodelt, hat man ja bei den letzten Wahlen gemerkt - wirklich beängstigend... Und damit ist die Abwärtsspirale perfekt in Gang gesetzt - und ich hoffe, dass sich die Situation wieder beruhigt...

    Herzliche Grüße,
    Agnes

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  9. Huhu
    Danke für diesen informativen Beitrag. Ich hab mich schon vor ei er Weile gefragt , was der Unterschied der BegriffE ist. Dann aber vergessen es mal nachzuschlagen.

    Ich denke auch, dass es schlimmer wird. Die Globalisierung macht es viel einfacher. Man kann sich so leicht über die ganze Welt vernetzt sind. Außerdem vereinsamen immer mehr Menschen. So ist dieses Gruppengefühl oder Wir Gefühl dass durch so eine "Organisation "entstehen kann doch sehr verlockend, besonders wenn man eh schon in diese Gedanken Richtung / Einstellungen tendiert.
    Liebe Grüße
    Tanja

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  10. Hey :)
    Danke für deinen interessanten Beitrag und den Schluss der Blogtour.
    Die Frage ist wirklich schwierig. Ich denke das sich die Situation, im Gegensatz zur Vergangenheit, sehr verändert hat und es noch schlimmer wird. Die Menschen haben keinen Toleranz und kein Gewissen mehr. In dieser Welt herrscht fast nur Menschenhass, Terror und Intoleranz und so etwas wie Zivilcourage scheint nicht mehr vorhanden. Ich jedoch verstehe nicht, warum alle den "Flüchtlingen und Muslimen" die Schuld am Terror geben. Sie sind auch nur Menschen, die leben wollen, gut leben wollen und so fliehen müssen. Wenn in unsere Heimat ein Krieg ausbrechen würde, würde jeder auch fliehen und leben wollen. Nur kann ein Mensch sich nicht vorstellen wie es ist, wenn er es nicht selber erlebt hätte. Ich habe kein Problem mit den Flüchtlingen und werdr auch keins haben, die Menschen sollten nur lernen zu akzeptieren umd zu tolerieren, dann würden wir vielleicht in Frieden leben können.
    Liebe grüße Shuting :)

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Das ist wirklich super!
Ich freue mich immer über deine Meinung!
Vielen lieben Dank!