Mittwoch, 7. Dezember 2016

Tag 5 der Blogtour "Grenzlandtage" - Autoren im Gespräch

Hallo meine lieben Blogtour - Freunde,

und Willkommen zum heutigen 5.
und leider auch schon letzten Tag unserer Blogtour zum Jugendroman

"Grenzlandtage"

von Antonia Michaelis & Peer Martin.

 

Bisher war unsere Blogtour sehr informativ.
Ihr habt einen Beitrag verpasst?
Kein Problem,
wir schauen gemeinsam kurz zurück.

Los ging es bei Katja mit der Buchvorstellung.
Am 2. Tag war Sarah an der Reihe. Bei ihr ging es um das Thema "Auf der Flucht".
 Weiter ging es am 3. Tag bei Giulia, die sich dem Leben am Abgrund gewidmet hat.
Und gestern dreht sich bei Lena alles um das Thema Misstrauen.


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Zum heutigen Abschluss habe ich jeweils ein Interview mit

Antonia Michaelis

und

Peer Martin 

für euch.

 Viel Freude beim Lesen.


Hier zuerst die Antworten von Antonia Michaelis:

Sie schreiben beide sehr erfolgreich Jugendromane. Wie ist es jetzt eigentlich zur Zusammenarbeit von Ihnen beiden gekommen?
Das lag an Peers Buch „Sommer unter schwarzen Flügeln“. Ich habe mit meinem Förderkind viel darüber gesprochen und irgendwann Peer geschrieben, weil wir beide wissen wollten, ob das Buch in unserer Stadt spielt. Er hat mir das zwar bis heute nicht gesagt, aber nach verschiedenen mails hin und her entstand die Idee, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Ich finde Peers Themen oder Thema wichtig, sehe aber auf der anderen Seite, wie schwierig es ist, so etwas in der Verlagswelt, auf dem „Markt“ und bei jugendlichen Lesern in größerer Masse unterzubringen. Verglichen mit Peer bin ich ja ein desillusionierter alter Hase, daran gewöhnt, dass die Hälfte meiner Texte sowieso weggekürzt wird und am Ende trotzdem alle meckern. Ich hätte es also nie, niemals gewagt, einen so komplexen Text wie den von Peer als Jugendbuch irgendwem anzubieten, Hut ab, er hat bewiesen, dass es geht … Jedenfalls meinte ich irgendwann: Lass uns ein Buch machen, was jeder lesen kann. Das Thema ist zu wichtig, um es einigen geübten und ohnehin interessierten Lesern zu überlassen. So wirklich habe ich nicht daran geglaubt, es war so eine Idee des Moments. Aber siehe da ... 

Woher kam Ihnen die Idee einen Jugendroman über Flüchtlinge zu schreiben? 
Im Gegensatz zum Erwachsenenroman? Das habe ich versucht … wollte kein Verlag haben :-)
Aber eigentlich sind die Jugendlichen auch wichtiger.
Ich habe zusammen mit Freunden ein Musical an der Förderschule Wolgast gemacht, mit Förderschülern UND Flüchtlingen (den wenigen eben), also genau mit den Kids, die auf AfD- und Mvgida-Demos ganz vorne laufen und denen, gegen die sie da ihre Parolen schreien. Niemand, nicht einmal ich, hat geglaubt, dass es gut geht. Aber es ist gut gegangen, die Jungs und Mädchen sind heute noch befreundet oder gut bekannt miteinander, die Situation an der Schule (im „Brennpunkt“, wie sich das schimpft) hat sich gewandelt. (keine Ahnung, wie lange das hält …)
Insofern: Es geht. Junge Menschen, die dem Thema kritisch gegenüberstehen (oder auch gleichgültig) sind durchaus lernfähig. Persönliche Erfahrungen wirken da ganz anders als noch so lange, wundervolle Erklärungen. Wenn man daher einen Roman liest und persönliche Erfahrungen mit den Protagonisten macht, mit ihnen lebt, liebt und leidet, ist das sinnvoller (denke ich), als im Unterricht oder sonst wo etwas dazu erklärt zu bekommen.
Wer dieses Buch liest, wird mit 18 keine AfD und keine NPD wählen. 

Wie stehen Sie selbst zur aktuellen Flüchtlingssituation? 
Was soll ich sagen, wir haben ja in McPomm keine. Und über die wenigen wird ständig geklagt.
Meine Mutter ist als Kind geflohen, innerdeutsch sozusagen, aus Richtung Königsberg, aber ich sehe da eine Menge Parallelen. Ich kenne von ihr und meiner Großmutter viele Geschichten, die mit „auf der Flucht ...“ beginnen. Es sind immer auch lustige Geschichten. Wie sie nur die Puppenstube mitgenommen haben, weil man alles wirklich Nötige ja sowieso später wiederkriegt. Wie sie außerdem Zucker und Butter im Gepäck hatten und bei jeder Station auf der Flucht über irgendeinem Feuer Karamellbonbons gekocht haben. Aber auch, wie die Keller, in denen sie sich versteckten, nach ihrem Verlassen gesprengt wurden, da „der Feind“ schon nachrückte, oder wie sie den einzigen Koffer verloren, weil er auf ein anderes Schiff geriet. Wie sie sich mehrere Tage lang im Keller unter einem Haus, in dem sie einquartiert waren, versteckten, weil sie Angst hatten, der Feind würde nach Kriegsende alles zerstören, was gar nicht der Fall war.
Damals hatte ja fast jeder in den noch heilen Gegenden Deutschlands eine „Einquartierung“. Weshalb ich überhaupt nicht verstehe, warum all diese fliehenden Menschen nicht einfach privat unterkommen können und Privatleute darüber entscheiden, wen oder wieviele Leute sie aufnehmen. Wir haben versucht, auszubauen, um eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen, es wurde uns untersagt. Wir haben versucht, einen minderjährigen Jugendlichen in die Familie aufzunehmen, notfalls zu adoptieren, wir haben keinen bekommen, angeblich will keiner. Die werden hier lieber in Gruppeneinrichtungen gesteckt, schön weit weg von allem und unintegriert, und dann wundern sich alle, wenn traumatisierte Jungen von 16 oder 17 Jahren auffällig werden und komische Dinge tun. Tja, das finde ich ehrlich gesagt ziemlich normal. 

Wie lange hat es gedauert bis der Roman „Grenzlandtage“ fertiggestellt war? Also vom ersten Satz bis jetzt zur Veröffentlichung.
Auweia, ich bin furchtbar mit Daten, habe vier Kinder und arbeite immer an mehreren Büchern und für verschiedenen Verlage gleichzeitig. Ich hoffe jetzt einfach mal, Peer hat diese Frage beantwortet. 

War von Anfang an klar wer was schreibt und vor allem wie sich die Handlung entwickelt? Und vor allem wie muss man es sich vorstellen, wenn zwei Autoren gemeinsam einen Roman schreiben? Haben Sie sich getroffen oder ging das Manuskript immer per Mail hin und her?
Wir hatten einen Plot, also einen Plan, was in welchem Kapitel ungefähr geschieht und worauf das Ganze hinausläuft, so etwas ist ja (meist) auch schon mit dem Verlag abgesprochen. Es ging dann etwas mehr durcheinander, als wir uns wohl ausgemalt hatten. Ich habe keine Ahnung, wie andere Autoren das machen, die zusammenschreiben, bei uns war es Chaos (was an mir liegen kann, irgendwie ist da immer alles ein bisschen Chaos :). Am Ende haben wir aber die unterschiedelichen Datei-Versionen wieder entknotet, hoffentlich nichts wichtiges verloren und auch noch recht viel Spaß gehabt bei gewissen Dialogen. Das Vorwort, das darf ich wohl sagen, ist komplett von Peer. Überarbeitet haben wir beide alles, um die Stilunterschiede wegzuglätten. Dabei knurrt man sich dann schon auch mal an, aber bisher leben wir beide noch. Blöd ist der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Kanada. Mal schnell anrufen ist da oft nicht drin. Einmal habe ich die sechs Stunden zu Beginn vergessen und hatte eine sehr verschlafene Frau Martin am Telefon ... 

Wird es in Zukunft weitere gemeinsame Projekte geben? 
Mal sehen. Sollte es denn? 

Abschließend können Sie das Wort direkt an die Leser richten, möchten Sie ihnen etwas sagen?
Esst mehr Bücher!
Und wenn Ihr Menschen trefft, die vollkommen unzugänglich für jedes Argument sind, was Flüchtlinge betrifft, dürft ihr diese spezielle Buch auch nach ihnen werfen. Leider ist es nur ein Taschenbuch ...

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Und hier parallel die Antworten von Peer Martin:

Sie schreiben beide sehr erfolgreich Jugendromane. Wie ist es jetzt eigentlich zur Zusammenarbeit von Ihnen beiden gekommen?
Antonia hat mir geschrieben, nachdem sie mit ihrem Patenkind zusammen mein erstes Buch gelesen hatte. Wir haben dann ein paar e-mails ausgetauscht, da sie in dem Bundesland lebt, in dem ich früher auch gelebt habe, und sie gerade mit Flüchtlingen an einem Theaterprojekt arbeitete. Irgendwann entstand dann die Idee, ein etwas „leichteres“ Buch zu schreiben als meinen Sommer. 

Woher kam Ihnen die Idee einen Jugendroman über Flüchtlinge zu schreiben?
Die Frage müsste im Moment ja eher lauten: Woher kommt die Idee, keinen Jugendroman über Flüchtlinge zu schreiben?
Als „Sommer unter schwarzen Flügeln“ entstand, gab es auf dem Gebiet noch so gut wie keine Romane, inzwischen ist der Markt überschwemmt damit. Niemand kommt im Moment an dem Thema vorbei, selbst hier in Canada beschäftigt es die Menschen – natürlich. Die Massenflucht aus den verschiedensten Gründen, die mit der Globalisierung und ihren Auswirkungen und mit den Nachwirkungen jahrhundertelanger Politik im nahen Osten einhergehen, krempelt die Gesellschaft der „westlichen“ Länder um.
In dieser Situation leben unsere Jugendlichen, und ich wünsche mir, dass sie einiges verstehen. Dass sie nicht Opfer der laut herausgeschrieenen Propaganda der neuen rechten Mitte werden.
Die Generation der jungen Menschen heute ist im absoluten Glauben an die Rechte des Individuums erzogen, was gut klingt, jedoch eine gewisse Egozentrik mit sich bringt. Die Reklame der deutschen Postbank hat das deutlich gemacht:  --- ich, --- ich, ---ich.
Altruismus und Humanität sind sozusagen out.
Gerade diese und die folgenden Generationen sind es aber, die die Welt morgen in die Hand nehmen werden, wenn wir sie ihnen mit den Scherben der Putin-Erdogan-Trump-Politik in die Hand drücken werden. Auch Europa beginnt mehr und mehr, zu Scherben zu zerbrechen, der große Gedanke an die aufgelösten Grenzen ist längst hinfällig, jeder möchte sich abschotten, sein Eigenheim, sein Auto, seinen Garten mit dem zugehörigen Zwerg vor dem Ansturm der Flüchtlinge retten, die da kommen, um ihm persönlich zu schaden.
Ich möchte, dass die Jugendlichen verstehen, warum Menschen zu uns kommen – warum noch viele, viele Menschen zu uns kommen werden, und dass sie es nicht auf den Gartenzwerg abgesehen haben. Ich möchte, dass nicht nur meine Jungs, die ständig Fragen stellen, Antworten bekommen.
Ich möchte, dass wenigstens einige der zukünftigen Erwachsenen dem Rechtsdreh in Europa entgegenstehen, um die westlichen Länder davor zu bewahren, sich in goldene Käfige zu verwandeln.
Das ist natürlich ein hochtrabender Wunsch. Aber wünschen darf man ja, vor allem in der Weihnachtszeit. 

Wie stehen Sie selbst zur aktuellen Flüchtlingssituation?
Vielen Dank, dass Sie nicht -Krise geschrieben haben.
Im täglichen Leben haben wir in Canada es mehr oder weniger leicht, zwar werden Flüchtlinge aufgenommen, aber auf sehr geregelte Weise, eine bestimmte festgelegte Anzahl wird mit Visum versorgt und eingeflogen, hierher schwimmt niemand illegal, es ist einfach geographisch nicht möglich. Dennoch gibt es sogar hier rechten Gegenwind zur Politik der Aufnahme.
Losgelöst von Wohnorten sehe ich in der ganzen Situation eine enorme Sprengkraft, die die westlichen Länder auf jeden Fall ändern wird. Zu lange haben sich die wohlhabenden Nationen der Welt zu sicher gefühlt und auf Kosten der nicht wohlhabenden Nationen gelebt, es gewusst und dieses Wissen verdrängt. Menschen, die auf Grund des von uns verschuldeten Klimawandels ihre Lebensgrundlage verlieren und auf Boote steigen, nennen wir abwertend „Wirtschaftsflüchtlinge“, die „nur herkommen, um Geld zu verdienen.“
Jungen, die von ihren Eltern aus Ländern wie Afghanistan fortgeschickt werden, um hier ihr Glück zu machen, eine Chance auf Überleben und vor allem Bildung zu bekommen, möchte man zurückschicken, denn dort ist ja angeblich kein Krieg. Und wenn wir das Wort „Syrien“ hören, winken wir ab, genervt, denn das Thema hatten wir schließlich jetzt lange genug. Aber es hört ja nicht auf. Weder der Krieg noch das Sterben noch die Armut. So wird aus der „aktuellen Flüchtlingssituation“, von der Sie sprechen, eine chronische, sie ist es lange geworden, wir verschließen nur die Augen davor.
Ich denke, es sind noch nicht genug. Wir brauchen noch sehr viel mehr Menschen, noch sehr viel mehr Probleme, um das Fass tatsächlich in die Luft zu jagen – und das wird geschehen, wird vielleicht die Ordnung in Europa und auch hier auf den Kopf stellen. Möglicher Weise ist es die Chance auf einen absoluten Neubeginn, aber wie bei jedem Neubeginn wird am Anfang vieles zerstört werden.
Auf rein menschlicher, unpolitischer Ebene gesagt: Unsere Tür steht offen.
Und ich bin selbst ein Flüchtling, so könnte man sagen, meine Familie ist nach dem größer werdenden Druck aus Deutschland „zurück“ nach Canada gegangen – meine Frau Catherine stammt von hier. Sie hat deutsch-jüdische Wurzeln, die Flucht eines Teils ihrer Familie liegt lange zurück und nun sind wir wieder geflohen, vor zu vielen Beschimpfungen, vor zu viel schlechter Stimmung, eine Luxusflucht, selbstverständlich.
Es gibt übrigens gar nicht so wenige deutsche „Wirtschaftsflüchtlinge“ hier ... 

Wie lange hat es gedauert bis der Roman „Grenzlandtage“ fertiggestellt war? Also vom ersten Satz bis jetzt zur Veröffentlichung.
Ungefähr ein Jahr und ein halbes. Der Roman liegt nun schon lange fertig gestellt beim Verlag, er wurde aus verlagsinternen Gründen zeitlich nach hinten geschoben, was schade ist. 

War von Anfang an klar, wer was schreibt und vor allem wie sich die Handlung entwickelt? Und vor allem wie muss man es sich vorstellen, wenn zwei Autoren gemeinsam einen Roman schreiben? Haben Sie sich getroffen oder ging das Manuskript immer per Mail hin und her?
Wir hatten einen Plan, der aber immer wieder auch umgeworfen wurde. Das Manuskript oder seine Teile haben wir tatsächlich per mail hin und her geschickt und zwischendurch telefoniert. Das Problem war, dass Antonia rascher schreibt als ich, sie hat mich zwischenzeitlich überholt und Lücken gelassen, was nicht so gut funktioniert hat, aber wir haben am Ende alles sehr oft „übergebügelt“.
Bei vielen Dialogen zwischen den Hauptprotagonisten haben wir uns den Spaß gemacht, sie wie Rollenspiele duchzuexerzieren, wir haben uns über mail die einzelnen Sätze hin und her geschickt, ich als Asman und Antonia als Jule.
Im letzten Sommer waren meine Frau und ich kurz in Deutschland, nachdem der Roman allerdings schon fertig geschrieben war, wir haben auch Antonia und ihre Familie besucht und noch einmal über einige Dinge gesprochen, allerdings sehr unter Zeitdruck. Leider ist unsere kleine Tochter herzkrank, und es hat meine Frau und mich beide ziemlich mitgenommen, sie in der Obhut ihrer Großeltern in Canada zu lassen, so dass wir weitere Deutschlandreisen fürs erste gestrichen haben, die Zusammenarbeit mit dem Verlag oder vielleicht mit Antonia wird also weiterhin über e-mail und Telefon stattfinden müssen. 

Wird es in Zukunft weitere gemeinsame Projekte geben? 
Das haben wir noch nicht entschieden. Ich würde sagen, wir warten mal ab, wie dieses hier läuft? 

Abschließend können Sie das Wort direkt an die Leser richten, möchten Sie ihnen etwas sagen?
Ich danke jedem Leser dafür, dass er ein Leser ist. Oder eine Leserin, denn davon scheint es ja mehr zu geben. Ich hoffe, dass es uns gelungen ist, das Thema so zu verpacken, dass man es auch lesen möchte. Nehmt, was Ihr in diesem Buch findet, und tragt es bei Euch, vielleicht wie einen Talisman. Es könnte sein, dass ihr ihn in dieser Welt noch sehr brauchen werdet, bei Diskussionen mit anderen Menschen, aber auch bei Diskussionen mit euch selbst.

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Hier noch die Eckdaten zum Buch:

-          Taschenbuch: 464 Seiten
-          Verlag: Oetinger Taschenbuch (9. Dezember 2016)
-          Sprache: Deutsch
-          ISBN-10: 3841504698
-          ISBN-13: 978-3841504692
-          Vom Hersteller empfohlenes Alter: 15 - 17 Jahre

  
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Das Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es insgesamt 5 x "Grenzlandtage" in Print.

 

Um die Chance auf eines der Bücher zu haben,
beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren hier unter diesem Beitrag.

Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich 08.12.2016!

Ausgelost wird dann unter allen Kommentierenden.

Tagesfrage:

Stellt euch vor, ihr würdet, wie die Protagonistin Jule aus "Grenzlandtage" in eurem Urlaub auf Flüchtlinge treffen, die sich vor anderen verstecken.
Wie würdet ihr reagieren?
Helft ihr ihnen?
Oder tut ihr etwas anderes?


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


 



Kommentare:

  1. Hallo,

    ich würde schon versuchen zu helfen.

    LG
    SaBine

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  2. Hallo,
    Ich würde sicher auch irgendwie helfen wollen, wenigsten dafür, dass die betreffenden Menschen in Sicherheit sind, was zu essen kriegen, Kleidung etc.
    Liebe Grüße Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  3. Ja, ich würde ihnen versuchen zu helfen, so weit ich kann.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Ih würde auf alle Fälle versuchen zu helfen. Das wie hägt ja irgendwie auch ein wenig von der konkreten Situation dieser Menschen ab. Daher ist es schwer dazu einfach so etwas zu sagen. aber man kann sie doch nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

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  5. Hallo :)

    Ich würde definitv helfen. Egal ob Flüchtling oder nicht, jeder hat Hilfe verdient

    Alles Liebe Caro

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  6. Hallo,
    ich glaube, ich würde furchtbar mit mir schimpfen, wenn ich nicht helfen würde! Das sagt sich so aus der Ferne natürlich viel leichter als in der Realität. Aber hey, wie wäre es, wenn wir sagen würden: ich helfe den Menschen, denn das sind wir doch alle ohne diese Kategorisierung "Flüchtling", die ja in der letzten Zeit leider einen bösen Beigeschmack bekommen hat. Wir sollen einfach mal aufhören, auf hohem Niveau rumzujammern. Auch kleine Hilfe kann weiterhelfen. Jeder so, wie er kann und nicht immer nur auf die anderen hoffen.

    lg, Jutta

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  7. Hallo,
    ich bin ganz ehrlich: Ich wüsste nicht wie ich helfen sollte. Es käme auch drauf an, ob ich alleine wäre oder nicht. Aber in jedem Fall würde ich mir Rat und Tat bei jemanden suchen, der davon Ahnung hätte. Ganz liebe Grüße
    Jutta

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