Mittwoch, 8. März 2017

2. Tag der Blogtour "Water Love" - Die dystopische Welt

Guten Morgen ihr Lieben da draußen,

ich begrüße euch zum 2. Tag der Blogtour zu

"Water Love"

von Marion Hübinger.


Gestern sind wir gestartet, bei Cornelia, die euch das Buch vorgestellt hat.

Morgen gehts weiter bei Veronika, die euch die Schauplätze näher vorstellen wird.

Ihr wollt den gesamten Tourplan? Dann schaut hier rein!

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Bei mir soll sich heute alles um

die dystopische Welt

drehen.

Wohin entführt Marion Hübinger ihre Leser in "Water Love"?
Wie ist die Welt aufgebaut?
Diese und weitere Fragen sind mir direkt zu Beginn durch den Kopf geschossen. Hier kommen Antworten ...

Die Welt, in die uns Marion Hübinger hier entführt, ist ziemlich trostlos und schon fast düster.
Wir befinden uns im Jahr 2045, in Deutschland, genauer gesagt in Kiel.
Warum Kiel fragt ihr euch?
Ja diese Frage ist ganz einfach zu beantworten, es gibt in dieser Zeit zwei Arten von Menschen, die Landers und die Waters (darüber erfahrt ihr am Samstag mehr).

Es gab einen extremen Klimawandel in Form einer Erderwärmung.
Hinzu kommt extremer Smog, der mittlerweile weite Teile Amerikas und Asiens im Griff hatte. Wie lange es dauert bis auch Europa betroffen ist kann keiner genau sagen. Immerhin wird der europäische Kontinent bereits von Smogwellen umkreist.
Das Feinstaublevel ist sehr hoch, die Atemschutzmaske ist des Menschen bester Freund geworden.
Ein gewisser Teil der Menschen bewegt sich mit E-Autos fort. Allerdings noch lange haben nicht alle eines, es sind fast 30 Prozent die keines haben.

Um die Feinstaubbelastung weiter zu verringern wurden Fabrikanlagen streng reglementiert. Außerdem wurde der Energieverbrauch pro Kopf auf ein Minimum runtergeschraubt. Dafür gab es die sogenannte Energiesektion.
Kohlekraftwerke wurden bereits um die 2030-iger rum abgestellt. Nun gibt es Solar- und Windanlagen.
Im Verkehr aber setzt man noch immer auf alte Umweltzonen. Einzig die emissionsarmen Autos sind hier zu finden.

Es gibt mittlerweile immer mehr Klimaflüchtlinge, beispielsweise aus Skandinavien. Diese sind meist Landers, die nicht wissen wohin sie sollen.

Über Kiel herrscht im Buch ein tägliches Einheitsgrau, die Sonne ist kaum sichtbar, immer nur eine geschlossene Wolkendecke. Das ist ganz schön eintönig. Die Menschen gehen wirklich nur raus wenn sie es unbedingt müssen.

In eben dieser Welt leben Bela und Sintje.
Wer sie aber sind und wie ihr Leben verläuft,
das erfahrt ihr nur wenn ihr "Water Love" lest.


Wenn ihr es gar nicht mehr abwarten könnt,
das Buch ist bereits beim Drachenmond Verlag bestellbar!
Hier findet ihr es bei Amazon ...
als Taschenbuch
als eBook


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Das Gewinnspiel

Die Gewinne:

1. Preis

2. Preis

3. Preis

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach die Frage in den Kommentaren!
Wenn ihr die Tour geteilt habt, dann schreibt bitte den Link dazu! Nur so bekommt ihr ein weiteres Los (siehe Teilnahmebedingungen) !

Tagesfrage:

Wenn ihr in der Welt von "Water Love" leben würdet,
was würdet ihr tun um euch vor dem Smog und Feinstaub zu schützen?
Beschreibt es mir doch in 2-3 Sätzen!


Teilnahmebedingungen:
- Für eure Bewerbung habt ihr bis einschließlich 13.03.2017, 23:59 Uhr Zeit!
- Pro beantwortete Frage gibt es 1 Los! Wenn ihr die Tour auf den sozialen Netzwerken teilt, könnt ihr ein weiteres Los ergattern!
- Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahre oder mit Einverständnis der Eltern!
- Teilnehmer erklären sich bereit das der Name im Gewinnfall öffentlich genannt wird!
- Für das Beantworten der Tagesfrage gibt es jeweils ein Los! Für das Teilen der Tour kann man sich ein zweites Los pro Tag verdienen!
- Keine Barauszahlung der Gewinne!
- Keine Haftung für den Postversand!
- Die Adressen der Gewinner werden nur für den Gewinnversand genutzt!
- Der Rechstweg ist ausgeschlossen!


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    wahrscheinlich würde ich mich ähnlich verhalten, wie man es schon öfters in Berichten aus China schon gesehen hat.

    Nur mit einem Atmenschutz das Haus verlassen und auch im Sommer, wenn es so was überhaupt noch gibt ...nicht mehr luftig gekleidet ...also keine kurze Hose, T-Shirt das Haus verlassen.
    Denn ich hätte angst, dass der Feinstaub meiner Haut schadet....also nur noch mit langen Sachen aus dem Haus.

    Und wahrscheinlich auch nur wenn es wirklich sein muss , mein Haus verlassen. Denn jeder Schritt nach draußen bedeutet Gefahr für meine Gesundheit.

    Mein Haus würde ich mit einer großen Filteranlage versorgen damit die Luft im Haus wenigsten gut ist...

    LG...Karin...

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  2. Ich würde versuchen Masken zu tragen und mich viel drinnen aufhalten. Den Smog nicht noch mehr verschlimmern mit z. B. Auto fahren.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  3. Hallo,

    ich würde eine Maske tragen und hoffen das sie mich vor dem Smog schützt.

    LG
    SaBine

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  4. Hallo,
    ich würde vermutlich so wenig wie möglich das Haus verlassen, um den Smog zu umgehen und ansonsten einen Atemschutz tragen.
    Liebe Grüße
    Isabell

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  5. Moin,

    für mich wäre das Leben in dieser Welt nicht wirklich lebenswert, da ich immer so viel wie möglich draußen bin und mich in einen 4 Wänden beengt fühle. Ein Leben, bei dem man alle Draußen-Aktivitäten mit Atemmaske bewältigen muss wäre für mich ein Horrorszenario.
    Aber ok, wenn ich in dieser Welt leben müsste, dann würde ich natürlich den Atemschutz tragen. Ich würde mich aber nicht davon abhalten lassen, draußen zu sein. Dann eben mit entsprechender geschlossener Kleidung.Lange Ärmel, Kaputze, etc. Viel mehr kann man vermutlich nicht machen um sich zu schützen.

    Liebe Grüße,
    tweedledee

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  6. Ich denke die einzige vernünftige Lösung, von der viele profitieren würden, wären große Komplexe, die in sich geschlossene Anlagen sind. Mit Filteranlage, Luftaufbereitung, Wasseraufbereitung usw. Auch würde es wohl Schleusen zum Verlassen der Komplexe geben. Die Verkehrsanbindung würde im Komplex selber liegen, damit dafür nicht Einzelpersonen dauernd die Schleusen benutzen müssten. In den Komplexen gäbe es eine Microwelt. Wohnungen, Geschäfte, Schulen, Krankenhäuser, Freizeiteinrichtunge ect. Halt so ähnlich wie die WaterShips wohl funktionieren werden (so weit bin ich im Buch noch nicht ;)) nur mit dem großen Unterschied, daß nicht jeder Komplex von den anderen abgeschnittene Einzelkämpfer sind........

    LG Agnes

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  7. Hallo,

    ich würde mich zum einen wahrscheinlich mit einer Kopfbedeckung/Maske schützen, zum anderen würde ich aber auch versuchen mittels Forschung eine Lösung für das eigentliche Problem zu finden...

    LG

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