Samstag, 25. März 2017

Gelesen: "#bandstorys: Sad Songs (Band 2)" von Ina Taus

Achtung:
Dies ist der zweite Teil einer Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!



-          Format: Kindle Edition
-          Dateigröße: 2679 KB
-          Seitenzahl der Print-Ausgabe: 303 Seiten
-          Verlag: Impress (2. März 2017)
-          Sprache: Deutsch



**Rockstar-Romantik: Verliere dich im Sound deines Herzens**
Für die selbstbewusste Skaterin Autumn steht die Welt plötzlich still, als sie dem süßen Schlagzeuger aus der Band »Must Be Crazy« auf einem Skate-Contest begegnet. Alex sieht nicht nur umwerfend aus, er kann ihr auch genau das bieten, wonach sie sich schon so lange sehnt: eine Auszeit von dem Leben, das sie führt und in dem ihr alles zu viel wird. Genau darum verschweigt sie Alex, wer sie wirklich ist. Ein Geheimnis, das immer schwerer auf Autumn lastet, je näher sie und der Musiker mit den wunderschönen Augen sich kommen…
(Quelle: Impress)


Teil 1 der „#bandstorys“ hat mir bereits sehr gut gefallen, daher war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil „#bandstorys: Sad Songs“ aus der Feder von Ina Taus. Das Cover ist stimmig zu dem des ersten Bandes und der Klappentext hat mich sehr angesprochen. So begann ich also mit dem Lesen.

Die beiden Protagonisten Autumn und Alex sind bereits bekannt aus Band 1. Da kann man die beiden bereits ein wenig verfolgen, hier nun geht’s um sie.
Autumn ist jemand sich überhaupt nicht verstellt. Sie gibt sie genau so wie sie ist und sie würde gerne von allen gemocht werden um ihrer selbst willen. Ich mochte Autumn wirklich sehr gerne und habe ihren Weg sehr gerne verfolgt.
Alex ist Drummer der Band „Must be crazy“. Und er skatet sehr gerne, allerdings liegt diese Leidenschaft auf Eis. Alex ist ein ziemlicher Frauenheld. Erst als Autumn in sein Leben tritt ändert er sich.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere in der Geschichte. Einige sind bereits bekannt, andere sind neu. Alle aber passen sie wirklich sehr gut ins Geschehen und sind sehr gut gestaltet.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man kommt leicht und locker durch die Seiten.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen beider Protagonisten. Somit lernt man als Leser die Gefühle und Gedanken der beiden sehr gut kennen und kann sie recht schnell gut einschätzen.
Die Handlung konnte mich von Beginn an begeistern. Man fühlt sich einfach total wohl im Geschehen, es geht emotional zu aber auch spannend. Die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr schön, mir hat sie so gefallen. Hinzu kommt dann noch eine ordentliche Portion Drama, die Mischung passt wirklich gut zusammen.
Da es sich hier um den zweiten Teil einer Reihe handelt sollte man Band 1 vorher lesen. Dann sind die Zusammenhänge viel besser und vor allem schneller klar.

Das Ende passt sehr gut zur Gesamtgeschichte. Es macht das Geschehen hier rund und alle Fragen werden geklärt. Nun bin ich gespannt auf Band 3.


Letztlich gesagt ist „#bandstorys: Sad Songs“ von Ina Taus ein wirklich guter zweiter Teil der Reihe, der den ersten Teil ein wenig toppen konnte.
Die gut gezeichneten Charaktere, der leicht und flüssig zu lesende Stil der Autorin sowie eine Handlung, die eine gesunde Mischung aus Spannung, Emotionen und Drama bereithält, haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!





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